Bobby Brown (10 Punkte/2 Vorlagen/28:15 Minuten Spielzeit): Der Spielmacher war am Mittwoch keiner. Rief mit einigen seltsamen Einzelaktionen Kopfschütteln hervor. Wurde von den Fans manches Mal ausgepfiffen. Dominik Bahiense de Mello (11 Punkte/1 Dreier/4 Rebounds/25:12): Wehrte sich zumindest erkennbar gegen die Niederlage. War einer der besseren Oldenburger. Christopher Razis (3:05): Erhielt einen Kurzeinsatz, als die Partie entschieden war. Milan Majstorovic (8 Punkte/1 Dreier/22:23): Der lange Serbe kann deutlich mehr, als er dieses Mal zeigte. Fügte sich damit in eine schwache Mannschaftsleistung ein. Adam Chubb (15 Punkte/9 Rebounds/20:14): Zumindest kämpferisch war dem Center kein Vorwurf zu machen. Wurde unter dem Korb aber manches Mal schwindlig gespielt. Robin Smeulders (5 Punkte/5 Rebounds/19:46): Traf aus dem Feld nur einen von vier Versuchen. Stand wie Chubb auf verlorenem Posten. Kevin Smit (2:44): Kam in der Schlussphase, als es nur noch um die Höhe der Oldenburger Niederlage ging. Sead Sehovic: Kam nicht zum Einsatz. Rickey Paulding (14 Punkte/1 Dreier/4 Ballverluste/34:27): Anders als in den Finalspielen gegen Bonn im Jahr 2009 war er dieses Mal nur Randfigur. Eine schwache Vorstellung des Kapitäns. Jannik Freese: Kam nicht zum Einsatz. Ronnie Burrell (7 Punkte/1 Dreier/4 Rebounds/17:37): Nur zwei von neun Versuchen aus dem Feld fanden ihr Ziel. Der körperlich sonst so starke 2,04-Meter-Mann war kaum zu sehen. Kenny Hasbrouck (5 Punkte/1 Dreier/26:17): Von dem Wenigen, was er versuchte, schlug das Meiste fehl. Stand damit aber nicht alleine da. Bonn: Serapinas (15 Punkte/3 Dreier), Ensminger (29), Veikalas (11/2), Buljan (5), Mangold (3), Thülig (2), Jordan (2), Hain, Gaffney (20/2), Battle (10/1), Wohlfarth-Bottermann (2). HRS