Bobby Brown (30 Punkte/4 Dreier/6 Vorlagen/32:52 Minuten Spielzeit): Schnell, wurfstark, technisch sicher und dabei stets mit Blick für den Nebenmann – der 27-Jährige könnte sich bei der langen Oldenburger Suche nach einem Spielmacher als Ideallösung entpuppen.

Dominik Bahiense de Mello (2 Punkte/1 Rebound/15:29 Minuten): Hoch motiviert, allerdings mit Pech von der Drei-Punkte-Linie. Von seinen drei Versuchen fand keiner das Ziel.

Christopher Razis (1 Rebound/2:21 Minuten): Erhielt in der ersten Hälfte etwas Spielzeit. Hatte Pech, dass es zu diesem Zeitpunkt im Team nicht rund lief.

Milan Majstorovic (9 Punkte/3 Rebounds/17:20 Minuten): Wie alle Oldenburger mit Leistungssteigerung nach dem Wechsel.

Adam Chubb (13 Punkte/16 Rebounds/27:53 Minuten): Hielt von Beginn an voll dagegen. 16 Rebounds bedeuten den besten Wert aller Spieler auf dem Feld.

Robin Smeulders (5 Punkte/6 Rebounds/16:42 Minuten): Sehr couragierter Auftritt, der mehr als fünf Punkte verdient hätte.

Kevin Smit (2 Punkte/1:14 Minuten): Der 20-Jährige feierte sein Erstliga-Debüt und verwandelte unter dem Jubel der Zuschauer zwei Freiwürfe.

Sead Sehovic (4 Punkte/6 Rebounds/18:37 Minuten): Wie Smeulders sehr engagiert, allerdings mit etwas Wurfpech.

Rickey Paulding (10 Punkte/2 Dreier/27:10 Minuten): Spielte lange wie gebremst. Drehte nach der Pause etwas auf.

Jannik Freese Kam nicht zum Einsatz.

Ronald Burrell (7 Punkte/2 Rebounds/18:05 Minuten): Was er macht, hat Hand und Fuß. Darf sich aufgrund dieser Effektivität mehr einbringen.

Kenny Hasbrouck (6 Punkte/1 Dreier/22:17 Minuten): Das Kraftpaket brachte seine Fähigkeiten erst spät auf die Schiene.

Bayreuth: Wyrick (2 Punkte), Schmidt (2), Smith (9), Hamilton (7 Punkte/1 Dreier), Shtein (13), Schmitz (2), Hunter (2), Stokes (2), Ibekwe (11), Jeanty (17/3).HRS