Oldenburg - „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen cleveren und gut gecoachten Gegner“, resümierte Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski nach dem 83:75 in der Basketball-Bundesliga gegen die Baskets Würzburg treffend. Nach dem Sieg am Sonntag ist den EWE Baskets ein Platz unter den ersten acht Teams und damit die Qualifikation für die Playoffs nicht mehr zu nehmen. 4623 Zuschauer in der großen Arena sahen jedoch eine zeitweise zerfahren Partie, in der die Gastgeber, die Rang vier festigten, oft die letzte Konsequenz vermissen ließen.
So sah es auch Machowski und bat seine Mannschaft in der Halbzeitpause volle zehn Minuten zum Gespräch. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Oldenburger nach einem erfolgreichen Dreier des starken Dominic Waters (insgesamt 21 Punkte) mit der Schlusssirene 33:35 im Hintertreffen. Dabei war es den Gastgebern gelungen, in der ersten Halbzeit fast so viele Rebounds am offensiven Brett abzugreifen wie Würzburg insgesamt holte (12:13). Doch viele vermeintlich einfache Korbleger, die verlegt wurden, und damit eine unterirdische Quote aus dem Zweipunktebereich (32 Prozent) verhinderten, dass Oldenburg daraus Profit schlagen konnte.
„Wir haben das Spiel in der ersten Hälfte verloren, weil wir beim Rebound die letzte Physis haben vermissen lassen. Unsere Wurfquote war viel besser als die der Oldenburger, trotzdem haben wir es verpasst, höher in Führung zu gehen“, analysierte Würzburgs Trainer Stefan Koch.
Dabei sah es auch nach der Halbzeitpause zunächst nicht nach einem Erfolg der Gastgeber aus. Die Würzburger verteidigten weiter geschickt und verhinderten mit ihrer aggressiven Mannverteidigung die Anspiele unter dem Korb. Nach einem unsportlichen Foul des unglücklich agierenden Oldenburger Kapitäns Rickey Paulding und zwei verwandelten Freiwürfen durch Ricky Harris geriet das Machowski-Team mit 35:41 in Rückstand.
Nun nahm aber der überragende Chris Kramer (26 Punkte) gegen seinen Ex-Club die Zügel in die Hand. Zunächst ein Korbleger, den er trotz Fouls verwandelte, und danach ein weiteres geschickt gezogenes Foul, das ebenfalls in Freiwürfen resultierte, brachten Oldenburg wieder heran. Konrad Wysocki brachte die Baskets in der 30. Minute per Dreipunktewurf mit 55:51 in Führung.
„Chris und Robin Smeulders haben sich heute beide ein Extralob verdient. Chris hat wohl seine beste Saisonleistung gezeigt, und was Robin unter den Körben geackert hat, war unglaublich“, meinte Machowski, für den der Sieg auch persönlich Auswirkungen hatte. Durch die abermalige Teilnahme an den Playoffs hat sich der am Saisonende auslaufende Vertrag des Oldenburger Trainers automatisch um ein Jahr verlängert. Grund ist eine Vertragsklausel (die NWZ berichtete).
Smeulders war es dann auch, der mit sieben Punkten innerhalb von drei Minuten Würzburg im Schlussviertel den letzten Wind aus den Segeln nahm. Auch wenn die Gäste in Person von Waters noch einmal alles versuchte, ließen sich die Oldenburger den Sieg nicht mehr nehmen.
Oldenburg - „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen cleveren und gut gecoachten Gegner“, resümierte Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski nach dem 83:75 in der Basketball-Bundesliga gegen die Baskets Würzburg treffend. Nach dem Sieg am Sonntag ist den EWE Baskets ein Platz unter den ersten acht Teams und damit die Qualifikation für die Playoffs nicht mehr zu nehmen. 4623 Zuschauer in der großen Arena sahen jedoch eine zeitweise zerfahren Partie, in der die Gastgeber, die Rang vier festigten, oft die letzte Konsequenz vermissen ließen.
So sah es auch Machowski und bat seine Mannschaft in der Halbzeitpause volle zehn Minuten zum Gespräch. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Oldenburger nach einem erfolgreichen Dreier des starken Dominic Waters (insgesamt 21 Punkte) mit der Schlusssirene 33:35 im Hintertreffen. Dabei war es den Gastgebern gelungen, in der ersten Halbzeit fast so viele Rebounds am offensiven Brett abzugreifen wie Würzburg insgesamt holte (12:13). Doch viele vermeintlich einfache Korbleger, die verlegt wurden, und damit eine unterirdische Quote aus dem Zweipunktebereich (32 Prozent) verhinderten, dass Oldenburg daraus Profit schlagen konnte.
„Wir haben das Spiel in der ersten Hälfte verloren, weil wir beim Rebound die letzte Physis haben vermissen lassen. Unsere Wurfquote war viel besser als die der Oldenburger, trotzdem haben wir es verpasst, höher in Führung zu gehen“, analysierte Würzburgs Trainer Stefan Koch.
Dabei sah es auch nach der Halbzeitpause zunächst nicht nach einem Erfolg der Gastgeber aus. Die Würzburger verteidigten weiter geschickt und verhinderten mit ihrer aggressiven Mannverteidigung die Anspiele unter dem Korb. Nach einem unsportlichen Foul des unglücklich agierenden Oldenburger Kapitäns Rickey Paulding und zwei verwandelten Freiwürfen durch Ricky Harris geriet das Machowski-Team mit 35:41 in Rückstand.
Nun nahm aber der überragende Chris Kramer (26 Punkte) gegen seinen Ex-Club die Zügel in die Hand. Zunächst ein Korbleger, den er trotz Fouls verwandelte, und danach ein weiteres geschickt gezogenes Foul, das ebenfalls in Freiwürfen resultierte, brachten Oldenburg wieder heran. Konrad Wysocki brachte die Baskets in der 30. Minute per Dreipunktewurf mit 55:51 in Führung.
„Chris und Robin Smeulders haben sich heute beide ein Extralob verdient. Chris hat wohl seine beste Saisonleistung gezeigt, und was Robin unter den Körben geackert hat, war unglaublich“, meinte Machowski, für den der Sieg auch persönlich Auswirkungen hatte. Durch die abermalige Teilnahme an den Playoffs hat sich der am Saisonende auslaufende Vertrag des Oldenburger Trainers automatisch um ein Jahr verlängert. Grund ist eine Vertragsklausel (die NWZ berichtete).
Smeulders war es dann auch, der mit sieben Punkten innerhalb von drei Minuten Würzburg im Schlussviertel den letzten Wind aus den Segeln nahm. Auch wenn die Gäste in Person von Waters noch einmal alles versuchte, ließen sich die Oldenburger den Sieg nicht mehr nehmen.

