Berlin/Oldenburg - Basketball ist ein Sport mit zahlreichen, häufig englischen Fachbegriffen. Hier die wichtigsten mit Erklärung: Alley-oop: Der Passgeber spielt ein Anspiel über Ringniveau, der Empfänger springt hoch und stopft den Ball aus der Luft direkt in den Korb. Assist: Pass auf einen Mitspieler, der diese Vorlage zu einem Korberfolg nutzt. Block: Der Verteidiger bremst den Angreifer beim Korbleger- oder Dunkversuch und wehrt den Ball direkt ab. Crunch Time: Bezeichnet die Schlussphase in einem Spiel, in dem es sehr eng zugeht. Dunk: Das spektakuläre Stopfen des Balls durch den Ring. Foul: Nach fünf persönlichen Fouls ist die Partie für einen Spieler beendet. Goaltending: Regelverstoß durch einen verteidigenden Spieler. Wenn dieser den Ball wegschlägt, nachdem er den höchsten Punkt überschritten hat und in Richtung Korb fällt, erhält die werfende Mannschaft trotzdem Punkte. Damit soll verhindert werden, dass große Verteidiger einfach den Korb blockieren. MVP: Der wertvollste Spieler der Bundesliga-Hauptrunde erhält die Trophäe für den MVP (Most Valuable Player). Auch für die Playoffs wird ein eigener MVP gewählt. Playoffs: Die heiße Zeit, in der die Entscheidungen fallen. Beginnt nach der Punktrunde. Die Playoffs locken mit der Möglichkeit, weit im Wettbewerb zu kommen. Sie bergen aber auch das Risiko, dass die Saison schnell endet. Rebound: Ein Ball, der vom Ring oder Brett abspringt. Wird oft von den Centern geangelt. Trainer verlangen oft, „die Bretter zu kontrollieren“, also mehr Rebounds zu holen als der Gegner. Shot Clock: Die Wurfuhr, die die erlaubten 24 Sekunden für einen Angriff hinunterzählt. Wenn der Ball die Hand des Werfers vor Ablauf dieser Zeit verlässt und der Ball nach Ertönen der Sirene in den Korb fällt, zählen die Punkte dennoch. Steal: Das Erobern des Balles bei einem Pass oder direkt vom dribbelnden Gegner. Wird meist von kleinen und schnellen Spielern geschafft.
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