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NWZonline.de Sport Basketball

Basketball-Wm: Aufholjagd bleibt unbelohnt

02.09.2019

Shenzhen Dirk Nowitzki klopfte Bundestrainer Henrik Rödl aufmunternd auf die Schulter, Dennis Schröder verschwand sofort frustriert in der Kabine: Vor den Augen von NBA-Legende Nowitzki haben die deutschen Basketballer trotz einer starken Aufholjagd einen Fehlstart in die WM in China hingelegt und stehen direkt mächtig unter Druck. Das Rödl-Team verlor am Sonntag in Shenzhen gegen Mitfavorit Frankreich mit 74:78 (20:36). Nach nur vier Punkten im ersten Viertel und zwischenzeitlich 24 Zählern Rückstand kämpfte sich die deutsche Auswahl im Schlussabschnitt noch einmal heran, konnte aber das Comeback nicht mehr krönen.

„Wenn wir noch ein paar Minuten länger gespielt hätten, hätten wir das Spiel gewonnen. Aber dafür kann man sich jetzt nichts kaufen“, sagte Rödl. Der deutsche Top-Scorer Johannes Voigtmann (25 Punkte) sprach enttäuscht von einem „katastrophalen“ Start in die Partie: „Das darf gegen so eine Mannschaft nicht passieren. Das ist einfach bitter, weil es so unnötig ist.“

Auch NBA-Star Schröder, der 23 Punkte erzielte, meinte: „In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel verloren. Jeder hat freie Würfe bekommen, aber wir haben sie nicht genutzt.“ Die Franzosen haben „sehr aggressiv verteidigt. Aber ich bin stolz auf das Team, in der zweiten Halbzeit haben wir einen guten Job gemacht“.

Bei den französischen Defensivkünstlern um NBA-Starcenter Rudy Gobert kam Evan Fournier auf 26 Zähler. Um sicher die Zwischenrunde zu erreichen, braucht das deutsche Team nun zwei Siege gegen die Dominikanische Republik und Jordanien, welches das Duell der beiden Außenseiter zuvor mit 76:80 verlor. Nächster Gegner ist an diesem Dienstag (10.30 Uhr/www.magentasport.de) die Dominikanische Republik.

Das deutsche Team erwischte einen Auftakt zum Vergessen. Eingeschüchtert durch die physisch starke Verteidigung der Franzosen verfehlten die Würfe von Schröder & Co. teils deutlich ihr Ziel. Der 2,16-Meter-Hüne Gobert räumte Paul Zipser per Block ab, die Franzosen spielten offensiv ebenfalls nicht überragend, zogen aber stetig davon.

Erst beim 28:52 fand das deutsche Team seinen offensiven Rhythmus – und legte einen 18:2-Lauf hin. Auch Schröder kämpfte sich mit starkem Einsatz ins Spiel zurück. Bis auf zwei Punkte kam das deutsche Team noch einmal heran, dann beendete Fournier mit seinen getroffenen Freiwürfen aber alle deutschen Träume.

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