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NWZonline.de Sport Basketball

Rasta freut sich auf die Premiere

18.05.2019

Vechta Rasta Vechta ist im Playoff-Fieber: Von den Häuserwänden in der Stadt prangen bereits orangene Plakate, ein Lastwagen mit orangenem Playoff-Schriftzug ist unterwegs und mit 3140 Zuschauern ist der Rasta-Dome ausverkauft. Eine riesige Choreographie soll vor dem Spiel zusätzlich für die nötige Gänsehaut sorgen. Somit ist also alles für das erste Playoff-Spiel in der Vereinsgeschichte an diesem Sonntag (18.30 Uhr/Sport1) gegen Brose Bamberg angerichtet.

Erste Runde

Diesen Samstag Alba Berlin - RP Ulm (18 Uhr), FC Bayern - Löwen Braunschweig (20.30) Diesen Sonntag Baskets Oldenburg - Baskets Bonn (15 Uhr, große Arena),Rasta Vechta - Brose Bamberg (18.30 Uhr/Sport1)

„Der Glaube an eine sensationelle Saison hat sich im Laufe der Spielzeit vollends vom Team auf alle rund um die Mannschaft übertragen. Jeder im Rasta-Dome sollte all das sehr genießen und so abgehen, dass unsere Arena zum Tollhaus wird. Und ich bin mir auch ganz sicher, dass alle Vechtaer als orangene Wand hinter dem Team stehen werden“, freut sich Clubboss Stefan Niemeyer auf die mindestens drei Spiele.

Leicht wird es für den Aufsteiger um Trainer Pedro Calles jedoch nicht. Zwar haben die Vechtaer die Hauptrunde als Vierter abgeschlossen – Bamberg landete auf Rang fünf. Allerdings ist der Gast aus Franken mit seinem starken Spielmacher Tyrese Rice der Favorit. Zumal Rasta-Coach Calles in Seth Hinrichs, Clint Chapman und dem langzeitverletzten Tyrone Nash auf drei Leistungsträger verzichten muss. „Wir haben aufgrund des Fehlens von gleich drei Big Men eine außergewöhnliche Situation. Also müssen wir alle uns darüber im Klaren sein, dass sich alle gemeinsam für Rebounds verantwortlich fühlen und wir versuchen müssen, die Bamberger von unserer Zone fern zu halten“, sagt Calles.

„Wir haben Selbstbewusstsein getankt und wissen, dass wir auswärts einmal gewinnen müssen. Das bedeutet, von Beginn an den Kampf annehmen und in jeder Phase den Ball sichern“, sagt Bambergs Trainer Federico Perego.

In der regulären Saison trafen beide Teams zweimal aufeinander – beide Male gewann jeweils die Auswärtsmannschaft das Spiel. Vielleicht dreht Rasta in seinem ersten Playoff-Heimspiel das Blatt und gewinnt mithilfe seiner Fans im Rücken die erste Viertelfinal-Serie. Denn wenn es zu einem entscheidenden fünften Spiel kommen sollte, dann genießt Vechta erneut Heimrecht.

Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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