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NWZonline.de Sport Basketball

Basketball: Vechtas Neuer gibt Hoffnung

01.03.2021

Vechta Die Lage bei Rasta Vechta ist dramatisch. Der Tabellenletzte der Basketball-Bundesliga hat lediglich drei Siege auf der Habenseite, der Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen beträgt nach dem 89:94 (48:48) am Samstag bei den Baskets Bonn vier Punkte. Der Klassenerhalt rückt in die Ferne.

Das sagt Coach Päch

„Ich muss meinen Jungs erneut ein Kompliment machen“, sagte Vechtas Trainer Thomas Päch trotz der Niederlage: „Es ist eine schwierige Zeit, die wir gerade mit unseren Verletzungsproblemen durchmachen.“ Päch sprach damit die verletzungsbedingten Ausfälle der Leistungsträger Josh Young, Jean Salumu und Nationalspieler Philipp Herkenhoff an.

„Aber wir waren heute wieder bereit, um alles zu geben, um hart und physisch zu verteidigen und selbstbewusst zu spielen,“ lobte der Coach seine Schützlinge: „Am Ende ist es schwierig, ein Spiel mit 13 zu 38 Freiwürfen für sich zu entscheiden. Nichtsdestotrotz müssen wir defensiv in manchen Bereichen konzentrierter agieren.“

Die Lichtblicke

Allerdings gab es bei der sechsten Niederlage in Serie auch Lichtblicke. Neben den 24 Zählern von Tim Hasbargen zeigte der vor kurzem verpflichtete Edgar Sosa bei seinem Debüt eine mehr als ansprechende Leistung. 30 Punkte erzielte der 33-jährige Spielmacher aus der Dominikanischen Republik und war trotz der wenigen Trainingseinheiten gleich ein Leader beim Team von der Pariser Straße.

Im Abstiegskampf soll der Routinier eine wichtige Rolle einnehmen und für den Unterschied sorgen. Denn die Moral der Mannschaft ist trotz der vielen Rückschläge gut. „Du musst immer positiv bleiben“, sagte Sosa bei „Magentasport“: „Jeder Tag ist ein neuer Tag, jedes Spiel ist ein neues Spiel. Es sind nur ein paar Dinge, die wir ändern müssen.“

Auch Sosa will sich noch weiter verbessern. Trotz seines überzeugenden Premiere-Auftritts. „Es war mein erstes Spiel seit Oktober. Vor allem in der Defensivarbeit muss ich stärker werden. Aber ich werde in den nächsten Tagen meine Team-Kollegen noch besser verstehen“, erklärte er: „Ich mag unsere Mannschaft. Ich mag unsere Coaches. Wir sind auf dem richtigen Weg.“

Die PArtie in Kürze

Die Gäste erwischten einen Traumstart, führten unter anderem dank drei Dreiern von Zugang Sosa mit 25:13 (8. Minute). Doch ein Viertelübergreifender 4:22-Lauf der Hausherren machte diesen sogleich zunichte. Doch das Päch-Team blieb dran und startete ihrerseits mit einem 7:0-Lauf zum 55:48 (23.) in die zweite Hälfte. Aber erneut drehten die Bonner die Partie und lagen in der 33. Minute mit 69:62 vorne. Zwar konnten die Vechtaer noch einmal ausgleichen, doch Bonn behielt die Nerven und brachte den Sieg über die Ziellinie. Vechtas aufopferungsvoller Kampf wurde nicht belohnt.

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Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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