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Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1
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Aktualisiert vor 4 Minuten.

Zwischen Vechta Und Cloppenburg
Nach Lkw-Unfall Vollsperrung auf der A 1

NWZonline.de Sport Basketball

Vechtas Überflieger lassen Würzburg keine Chance

07.01.2019

Vechta /Göttingen Rasta Vechta setzt seinen Höhenflug in der Basketball-Bundesliga fort und darf weiter von den Playoffs träumen. Am Samstagabend gewann der Aufsteiger in eigener Halle gegen s.Oliver Würzburg mit 75:65 (35:29) und festigte durch den vierten Erfolg in Serie seinen Platz in der Spitzengruppe. Mit nunmehr bereits zehn Saisonsiegen belegen die Vechtaer in der Tabelle Rang fünf. Rastas Auswärtsspiel in Bamberg am kommenden Samstag (18 Uhr) ist damit ein echtes Spitzenspiel.

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„Einige meiner Spieler sind angeschlagen in die Partie gegangen, haben sich für die Mannschaft geopfert. Und so hat es mich umso mehr beeindruckt, wie wir heute aufgetreten sind“, meinte ein stolzer Vechta-Trainer Pedro Calles, der unter anderem auf seinen zuletzt an Knieproblemen laborierenden Defensivspezialisten Max DiLeo zurückgreifen konnte.

Vor 3140 Zuschauern im ausverkauften Rasta-Dome verlief die Partie bis Mitte des zweiten Viertels ausgeglichen (24:24), doch dann kamen die Gastgeber ins Rollen. Nach der Halbzeitpause legte Vechta einen 12:1-Lauf hin und setzte sich so auf 17 Zähler ab (47:30/25. Minute).

Austin Hollins war mit 18 Punkten bester Rasta-Werfer, Center Michael Kessens zeigte mit 14 Zählern und sieben Rebounds ebenfalls eine starke Leistung. Tyrone Nash wird Vechta derweil erhalten bleiben. Der zunächst nur auf sechs Wochen befristete Vertrag des 30-jährigen Power Forward wurde bis zum Saisonende verlängert.

Für die Eisbären Bremerhaven wird die Lage im Tabellenkeller dagegen immer brenzliger. Im Duell zweier Krisen-Teams verlor das Team von Trainer Dan Panaggio bei der BG Göttingen mit 79:85 (38:38). Auch 24 Punkte von Chris Warren konnten Bremerhavens neunte Niederlage in Folge nicht verhindern, dabei lagen die Gäste fünf Minuten vor Schluss noch mit acht Punkten vorn (73:65).

Christopher Deeken Redakteur / Sportredaktion
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