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NWZonline.de Sport Basketball

Rasta Holt Thomas Päch: Vechtas Suche nach Cheftrainer hat eine Ende

07.07.2020

Vechta Rasta Vechta hat einen Nachfolger für seinen abgewanderten Trainer Pedro Calles gefunden. Der Basketball-Bundesligist geht mit Thomas Päch in die kommende Saison 2020/21. Das gab der Club von der Pariser Straße am Montag bekannt. Der 37-jährige Päch, der bis Anfang Februar beim Ligakonkurrenten Baskets Bonn tätig war, erhält bei Rasta einen Zweijahresvertrag.

„Rasta ist ein ganz spannendes Projekt, das ich in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt habe. Die Voraussetzungen in Vechta mit den Trainingsmöglichkeiten, der so guten Jugendarbeit und dem Umfeld sind hervorragend. Und die Stimmung im Rasta-Dome ist immer sensationell“, freut sich Päch auf seine neue Aufgabe.

Ende Juni hatte der spanische Erfolgstrainer Calles nach fünf Jahren das Team aus dem Oldenburger Münsterland verlassen und sich den Hamburg Towers angeschlossen. Seitdem waren die Vechtaer auf der Suche nach einem passenden Nachfolger – den sie nun in Päch gefunden haben.

Vechtas neuer Mann an der Bande kam in Sal Salvador, der Hauptstadt von El Salvador zur Welt, und wuchs in Berlin sowie in der Nähe von Los Angeles (USA) und in Thailand auf. Seine Trainerausbildung absolvierte der Sohn eines Physiklehrers ab 2005 im Jugendprogramm von Alba Berlin, war unter dem aktuellen Nationaltrainer Henrik Rödl Assistenztrainer des Farmteams und folgte Rödl 2010 nach Trier in die BBL. 2015 kehrte Päch als Assistenzcoach nach Berlin zurück und übernahm 2017 kurz vor Saisonende das Amt des Cheftrainers, kehrte anschließend aber wieder auf den Assistenzposten zurück.

In der abgelaufenen Spielzeit wechselte Päch dann von Berlin nach Bonn, musste wegen ausbleibender Erfolge aber im Verlauf der Saison den Posten räumen. Nun startet der langjährige Assistenztrainer von Alba den nächsten Anlauf als Chefcoach in der Bundesliga und muss in Vechta erst einmal eine neue Mannschaft aufbauen. „Grundsätzlich mag ich es, wenn man schnellen Teambasketball spielen kann, der Ball viel bewegt wird. Ich muss aber schauen, welche Spieler ich nun für meine Mannschaft rekrutieren kann“, erklärt Päch. Schließlich musste Vechta durch die Corona-Krise Leistungsträger wie Steve Vasturia, Jordan Davis, Kamari Murphy sowie zuletzt Ishmail Wainright ziehen lassen und steht vor einem Umbruch.

„Wer meine Vita kennt, weiß, dass ich sehr gerne das Potenzial von jungen Spielern weiterentwickeln möchte und das etwas ist, worauf auch der Club Wert legt“, so der 37-Jährige weiter. Und Clubboss Stefan Niemeyer meint: „Gerade in der aktuellen Phase – mit aufgrund der Corona-Krise noch nicht wirklich belastbaren Zahlen – ist das eine Herkulesaufgabe. Thomas scheint dafür der genau richtige Mann zu sein.“

Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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