Vechta - Paukenschlag bei Rasta Vechta: Trotz einer bislang erfolgreich verlaufenen Spielzeit wird sich der Basketball-Zweitligist am Saisonende von Trainer Doug Spradley (51) trennen. Das gab der Club am Dienstagabend – einen Tag vor dem zweiten Playoff-Viertelfinale bei Phoenix Hagen – bekannt.
„Wir glauben, dass wir das, was wir in den nächsten Jahren vorhaben, in der jetzigen Konstellation nicht so umgesetzt bekommen“, sagte Rasta-Geschäftsführer Stefan Niemeyer der „Oldenburgischen Volkszeitung“. Spradleys auslaufender Vertrag wird nicht verlängert, der Deutsch-Amerikaner soll das Team aber bis zum Ende der laufenden Saison betreuen und zurück in die erste Liga führen. Hierfür ist der Einzug ins Playoff-Finale nötig.
Spradley hatte Vechta im Februar 2017 als Tabellenletzter der Bundesliga übernommen, konnte den Abstieg aber nicht mehr verhindern. Die Hauptrunde der aktuellen Zweitliga-Saison schloss Rasta als Erster ab, in der Viertelfinalserie gegen Hagen führt das Spradley-Team mit 1:0.
