• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Sport Basketball

Basketball: Viel Ärger und Frust beim Pokal-Verlierer Bamberg

09.02.2013

Oldenburg /Bamberg Das Duell der Gefrusteten birgt viel Brisanz. „München hat gezeigt, dass Bamberg schlagbar ist. Auch wir wollen da um den Sieg mitspielen“, sagt Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski vor dem Bundesliga-Spitzenspiel der EWE Baskets an diesem Sonntag (17 Uhr) beim Basketball-Serienmeister Bamberg.

Das überraschend deutliche Pokal-Aus der Oberfranken am Donnerstag gegen den FC Bayern (69:77) bedeutete zugleich die erste Heimniederlage der Bamberger seit über neun Monaten. Gleichzeitig wurde deren Titeldominanz der letzten drei Jahre jäh durchbrochen. Denn nach den drei Doublesiegen in Folge 2010, 2011 und 2012 ist der Pokal für diese Saison schon mal weg.

„Trotzdem“, sagt Machowski, „Niederlage hin oder her: Der Favorit für dieses Spiel heißt immer noch Bamberg.“ Gleichwohl hofft der Baskets-Coach „auf die richtige Reaktion“, nachdem der Tabellenvierte Oldenburg ebenfalls in dieser Woche (wenn auch nur knapp) bei den Artland Dragons in Quakenbrück (77:78) aus dem Pokal geflogen ist.

Beim Liga-Spitzenreiter hängt der Haussegen jedenfalls richtig schief. Ja, es droht sogar weiterer Ärger. Bei der Ursachenforschung, warum nun die Münchner und nicht die Bamberger zum Top-Four-Turnier nach Berlin (23./24. März) reisen dürfen, geht Bambergs Manager Wolfgang Heyder hart mit seinem Team ins Gericht: „Wir wollten wohl zu routiniert an die Sache rangehen und haben nicht die richtige Einstellung gefunden. Mit Schönwetter-Spielen werden wir nicht erfolgreich sein, das müssen einige verinnerlichen“, mahnte der 56-Jährige. „Ich erwarte von Spielern wie Bostjan Nachbar, dass er es wenigstens in der Verteidigung regeln kann, wenn er sonst schon nicht in seinen Rhythmus findet.“

Als schlechte Verlierer erwiesen sich einige Fans, nachdem sie die erste Heimpleite seit dem 3. Mai 2012 (gegen Bonn) miterleben mussten. Schiedsrichter Robert Lottermoser und sein Team wurden nach der Schlusssirene beim Gang in die Kabine von einigen Bamberger Zuschauern tätlich angegriffen. „Ein Bericht des Schiedsrichters ist bei uns eingegangen“, bestätigte am Freitag Dirk Kaiser, Sprecher der Basketball Bundesliga (BBL). Der Bericht werde jetzt ausgewertet, von Bamberg eine Stellungnahme eingeholt und dann, so Kaiser, in Ruhe über Sanktionen entschieden. Denkbar ist beispielsweise eine Geldstrafe.


Mehr Infos unter   www.nwzonline.de/ewebaskets 
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.