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NWZonline.de Region

Baskets feiern Playoff-Jubiläum

10.05.2014

Oldenburg Zum zehnten Mal nehmen die EWE Baskets Oldenburg in diesem Jahr an den Playoffs der Basketball-Bundesliga teil. Größter Erfolg war bislang der Titelgewinn im Jahr 2009.

Saison 2002/03:Nachdem die Oldenburger im Jahr 2000 in die Bundesliga aufgestiegen waren, gelingt drei Jahre später erstmals der Einzug in die Playoffs. Gegen Braunschweig gibt es bei der Premiere eine 1:3-Niederlage im Viertelfinale. Den einzigen Punkt erreicht das Team dabei durch einen Auswärtssieg.

2003/04: In der ersten Runde ist Bamberg der Gegner. Gegen die Franken gibt es ein glattes 0:3.

2004/05: Und wieder geht es gegen Bamberg. Und wieder heißt es nach drei Partien aus Oldenburger Sicht 0:3. Das Warten auf den ersten Playoff-Heimsieg geht also weiter.

2005/06:Zum vierten Mal in Folge erreichen die Baskets die Playoffs. Die Mannschaft von Trainer Don Beck zwingt den großen Favoriten Alba Berlin, über die volle Distanz von fünf Spielen zu gehen (wobei zwei Heimsiege eingefahren werden). In der entscheidenden Partie in der Hauptstadt kassieren die Oldenburger dann eine 82:110-Niederlage.

2007/08:Die Baskets kehren in die Playoffs zurück, nachdem das Team die Meisterrunde im Frühjahr 2007 verpasst hatte und Beck gehen musste. Unter dem neuen Trainer Predrag Krunic wird das Bamberg-Trauma überwunden. In der ersten Runde setzen sich die Oldenburger mit 3:1 gegen den Angstgegner durch. Im Halbfinale ist dann Alba Berlin der Gegner; die Hauptstädter gewinnen mit 3:1 und holen wenige Tage später auch in der Finalserie gegen die Baskets Bonn den Titel.

2008/09: Im Viertelfinale messen sich die Baskets mit den Frankfurt Skyliners. Nach einem 3:1-Erfolg sind im Halbfinale die Bamberger der Gegner. Oldenburg setzt dabei ein dickes Ausrufezeichen und schlägt die Franken mit 3:0 – plötzlich ist der mögliche Gewinn der Meisterschaft ein Thema. Im Finale gewinnen Oldenburg und Bonn jeweils ihre beiden Auswärtsspiele, so dass es zum entscheidenden fünften Spiel in Oldenburg kommt. Das Krunic-Team siegt nach hochdramatischer Schlussphase mit 71:70 und feiert mit den Zuschauern in der ausverkauften kleinen Arena den Titelgewinn.

2009/10: Die Punktrunde schließen die Oldenburger erstmals als Meister ab. Im Viertelfinale folgt dann die Enttäuschung: Gegen Braunschweig setzt es eine 1:3-Niederlage.

2010/11: Wieder einmal duellieren sich die Baskets in den Playoffs mit Berlin. Alba setzt sich mit 3:2 gegen die Oldenburger durch, so dass für den Meister von 2009 die Sommerpause schon wieder früher beginnt als erhofft.

2012/13: Der neue Trainer Sebastian Machowski führt die Mannschaft in der Punktrunde auf Platz zwei. Das stärkt das Selbstbewusstsein, nachdem es in der Vorsaison mehrere Enttäuschungen gegeben hatte (Trainer Krunic musste gehen, die Playoffs wurden verpasst). In der ersten Runde setzen sich die Oldenburger mit 3:2 gegen Bonn durch. Auch das Halbfinale geht über fünf Spiele, ehe der 3:2-Sieg gegen RP Ulm feststeht. Im Endspiel unterliegt das Machowski-Team den Bambergern mit 0:3, wird aber in jeder der drei Partien nur hauchdünn geschlagen.

2013/14: Die Punktrunde schließen die Baskets als Vierter ab. Wie schon 2013 geht es im Viertelfinale gegen die Baskets Bonn.

Hauke Richters
Leitung
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2030

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