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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Basketball: Auch Münchner verzweifeln an Berlins Stärke

16.11.2015

Berlin Alba Berlin hat das Basketball-Spitzenspiel gegen Bayern München klar für sich entschieden und bleibt in der Bundesliga weiter ungeschlagen. Die Berliner gewannen am Sonntag in eigener Halle mit 90:74 und fügten dem Vize-Meister damit bereits die dritte Saisonniederlage zu. Wettbewerbsübergreifend war es sogar die vierte Pleite in Serie für die Münchner.

Beste Alba-Werfer waren Elmedin Kikanovic und Jordan Taylor mit je 16 Punkten. Bei den Bayern kam K.C. Rivers auf 17 Zähler. Am kommenden Sonnabend (20.30 Uhr) gastieren die Berliner bei den EWE Baskets Oldenburg in der großen Arena.

Vor 14 000 Zuschauern legte Alba einen perfekten Start hin und zog schnell auf 8:0 davon. Drei Tage nach der Euroleague-Niederlage gegen Roter Stern Belgrad wirkten die Münchner etwas müde. Bis zur Pause setzten sich die Berliner auf elf Punkte ab (49:38). Auch nach dem Seitenwechsel gerieten die Gastgeber nicht mehr ernsthaft in Gefahr. „Ich denke, wir sind sehr gut gestartet und haben dann sehr gut und konstant gespielt“, sagte Berlins Nationalspieler Alex King nach dem Prestigeerfolg.

Eine Niederlage gab es auch für Titelverteidiger Bamberg. Die Franken verloren bei den Frankfurt Skyliners mit 86:88 und mussten sich in dieser Saison zum zweiten Mal geschlagen geben. Bester Werfer bei den Skyliners war Danilo Barthel mit 23 Punkten. Für die Bamberger konnte auch Bradley Wanamaker die Niederlage mit überragenden 36 Zählern nicht verhindern.

Immer prekärer wird die Lage unterdessen für RP Ulm. Die ambitionierten Schwaben verloren am Sonnabend beim Aufsteiger Gießen 46ers mit 69:91 und kassierten ihre bereits siebte Saisonniederlage. „Es ist nicht akzeptabel, dass man sich aufgibt“, kritisierte Trainer Thorsten Leibenath.

Die Eisbären Bremerhaven warten auch nach der Trennung von Trainer Muli Katzurin weiter auf die Wende. Bei Aufsteiger Baskets Würzburg musste sich das Team unter Regie des bisherigen Assistenzcoaches Chris Harris am Sonnabend mit 79:81 (34:46) geschlagen geben. Dabei halfen den Eisbären, die kurz vor Schluss noch in Führung lagen, auch die 16 Punkte ihres besten Werfer Jannik Freese nicht.

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