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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Bundesliga: Meister bremst die Baskets aus

21.04.2018

Bamberg /Oldenburg Vier Spiele haben die EWE Baskets Oldenburg noch in der Punktrunde der Basketball-Bundesliga zu bestreiten. Nach der 82:95 (39:43)-Niederlage beim Meister Brose Bamberg am Freitagabend dürfte es sehr schwer werden, in diesen vier Partien noch auf den vierten Platz vorzurücken. Dieser würde in der ersten Playoff-Runde einen Heimvorteil mit sich bringen, aller Voraussicht nach werden die Baskets nun mit einem Auswärtsspiel in die Meisterrunde starten.

„Die Bamberger haben heute unsere Fehler sehr gut ausgenutzt“, sagte Baskets-Profi Philipp Schwethelm: „Wir dürfen nach einigen Niederlagen in Folge jetzt nicht zu negativ denken.“

Da die Partie am Freitag mit 13 Punkten Differenz verloren ging, haben die Oldenburger auch den direkten Vergleich abgegeben. Dieser würde am Saisonende bei Punktgleichheit mit Bamberg über die Platzierung entscheiden. Das Hinspiel hatten die Baskets mit sieben Punkten Vorsprung gewonnen (81:74).

Trainer Mladen Drijencic schickte zu Spielbeginn Mickey McConnell, Karsten Tadda, Rickey Paulding, Armani Moore und Rasid Mahalbasic aufs Feld. Der Belgier Maxime De Zeeuw zählte wegen muskulärer Probleme kurzfristig nicht zum Kader, dafür aber der jüngst verpflichtete US-Amerikaner Durand Scott.

Die Baskets demonstrierten von Beginn an, dass sie den Kampf um den für die Playoffs so wichtigen vierten Platz annehmen. Die deutlichen Worte, die Drijencic nach der jüngsten Heimniederlage gegen Würzburg gewählt hatte, zeigten Wirkung. Die Oldenburger spielten im Angriff geduldig die Zeit aus, um letztlich den bestmöglichen Wurf zu nehmen. Das funktionierte im ersten Viertel gut, am Ende des Abschnitts führten die Baskets mit 20:19. In der Bamberger Arena war die Stimmung zu diesem Zeitpunkt schon recht aufgeheizt. In der körperlich sehr intensiv geführten Partie gab es einige strittige Entscheidungen – das Heimpublikum wollte dabei natürlich meist die eigene Mannschaft im Vorteil sehen.

Auch im zweiten Viertel lagen die Teams dicht beieinander. Center Mahalbasic gelang es immer wieder, sich unter dem Bamberger Korb in Position zu bringen und zum Abschluss zu kommen. Bei Spielende war der Österreicher mit 15 Punkten bester Werfer der Oldenburger. Aber auch wenn es in dieser Saison für die Bamberger nicht wie gewünscht läuft, kann das Team exzellenten Basketball spielen. Das gelang vor allem in den letzten Minuten des zweiten Viertels. So ging die Mannschaft von Trainer Luca Banchi mit einer 43:39-Führung in die Halbzeitpause.

Aus dieser kamen die Oldenburger hochmotiviert zurück. Die Gäste schlossen durch mehrere Dreipunktewürfe zu den Bambergern auf und übernahmen die Führung. Angetrieben von seinen beiden besten Werfern Augustine Rubit (25 Punkte) und Daniel Hackett (24/kam aus dem Feld auf eine Trefferquote von 100 Prozent) zog dann wieder der Meister davon – dieses Mal entscheidend. Auffällig war die hohe Trefferquote bei den Dreipunktewürfen auf beiden Seiten. Bamberg kam auf einen Wert von 63 Prozent, die Baskets verzeichneten 54 Prozent.

An diesem Sonntag (15 Uhr, große Arena) bestreiten die Baskets ihr viertletztes Hauptrundenspiel. Zu Gast ist der MBC Weißenfels, der am Freitagabend in eigener Halle gegen die Gießen 46ers mit 97:102 verlor.

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Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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