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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Champions League: Baskets retten Vorsprung über die Zeit

17.11.2016

Usak /Oldenburg Auch am fünften Champions-League-Spieltag haben die EWE Baskets Oldenburg es spannend gemacht. Nach vier ganz knappen Spielausgängen zuvor wurde auch die Partie beim türkischen Basketball-Erstligisten Usak Sportif am Mittwochabend erst in den Schlusssekunden entschieden. Die Oldenburger gewannen mit 65:60 (29:24) und weisen nun 6:4 Punkte auf. Außergewöhnlich war dabei, wie der Bundesligist einen hohen Rückstand wettmachte und im dritten Auswärtsspiel den dritten Sieg einfuhr.

Trainer Mladen Drijencic schickte in Usak als Startformation Frantz Massenat, Chris Kramer, Jan Niklas Wimberg, Rickey Paulding und Brian Qvale (wegen seines im Oktober erlittenen Nasenbeinbruchs noch immer mit Schutzmaske) aufs Feld. Die fünf Oldenburger standen in den ersten Minuten aber völlig neben sich. Beim Stand von 2:9 aus Baskets-Sicht nahm Drijencic eine Auszeit und redete laut und stark gestikulierend auf seine Spieler ein. Besserung brachte das nicht, die Gastgeber zogen in der Folgezeit bis auf 18:4 davon. In den Schlussminuten des ersten Viertels fingen sich die Oldenburger aber und reduzierten den Rückstand; der erste Abschnitt endete mit 20:13 für Usak.

In den zweiten zehn Minuten setzte der Bundesligist die Aufholjagd fort. Als Maxime De Zeeuw in der 13. Minute per Dreier auf 19:20 verkürzte, war Oldenburg dran. Kurz danach brachte Dennis Kramer die Gäste vor 1750 Zuschauern erstmals in Führung (21:20).

Dass die Baskets zuvor so hoch in Rückstand geraten waren, lag auch an der Schwäche bei den Rebounds. Wie zuletzt in der Bundesliga landeten zu viele Abpraller beim Gegner. Erst als die Oldenburger entschlossener zupackten, bekamen sie das Spiel in den Griff. Beim Stand von 29:24 für die Gäste wurden die Seiten gewechselt. Wie gut die Verteidigung des Drijencic-Teams im zweiten Viertel funktionierte, wurde an der Ausbeute von Usak deutlich. Den Gastgebern, bei denen Mark Lyons mit 24 Zählern bester Werfer war, gelangen in den zweiten zehn Minuten nur vier Punkte.

Nach dem Wechsel hielten die Oldenburger, bei denen Vaughn Duggins mit 16 Zählern bester Werfer war, die Konzentration zunächst hoch. In den letzten Minuten kam Usak aber Punkt um Punkt heran, 56 Sekunden vor Schluss führten die Baskets nur noch mit 61:60. Paulding und Chris Kramer sorgten aber mit vier Punkten in Folge für die Entscheidung.

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Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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