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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Basketball: Baskets scheitern trotz starker Leistung

16.05.2015

Berlin Auch im dritten Playoff-Spiel gegen Alba Berlin haben die EWE Baskets Oldenburg am Freitagabend über weite Strecken mit einer starken kämpferischen Leistung überzeugt. Und zum dritten Mal ging die Mannschaft von Trainer Mladen Drijencic dennoch als Verlierer vom Feld. Durch eine 77:87 (40:42)-Niederlage in der Arena am Ostbahnhof verloren die Oldenburger die Viertelfinal-Serie, in der drei Siege zum Weiterkommen nötig sind, mit 0:3 und gehen damit bereits Mitte Mai in die Sommerpause. Die Playoffs gehen nun ohne Beteiligung der Baskets weiter.

Hier der Liveticker zum Nachlesen

Bester Werfer bei den Gästen war am Freitagabend Casper Ware mit 20 Punkten. Für Berlins Basketballer erzielte Clifford Hammonds die meisten Zähler (16).

Die Statistik

Berlin: Giffey (11 Punkte/3 Dreier), King (7/2), Akpinar (4), Vargas (4), Banic (12), Redding (8/2), Wohlfarth-Bottermann (2), Renfroe (3/1), Hammonds (16/2), McLean (8), Radosevic (12). Oldenburg: Ware (20/3), Smeulders (15), Chubb (14), Paulding (10/1), Kramer (9/1), Zwiener (7), Lockhart (2), Niebuhr, Wimberg. Rebounds: Berlin 33/ Oldenburg 37. Ballverluste: 12/15.

„Ich bin sehr stolz, wie wir uns präsentiert haben. Es hat spielerisch nicht alles geklappt, aber wir haben Charakter gezeigt“, sagte Drijencic: „Mit einer so engen Rotation und vielen Ausfällen haben wir es geschafft, daran zu glauben, die Serie eventuell noch mal zurückholen zu können.“

Da Philipp Neumann, Maurice Stuckey, Nemanja Aleksandrov und Julius Jenkins verletzungsbedingt fehlten, hatte Drijencic den sonst im Oldenburger Drittliga-Team spielenden Stefan Wess (20 Jahre) mit nach Berlin genommen. Somit kamen die Baskets auf die für ein Bundesligaspiel erforderliche Zahl von zehn Spielern.

Ware, Chris Kramer, Rickey Paulding, Robin Smeulders und Adam Chubb bildeten die Oldenburger Startformation. Und jene Fünf demonstrierten von Beginn an, dass die Baskets mit ehrgeizigen Zielen nach Berlin gereist waren. Phasenweise führte der Außenseiter, nach zehn Minuten lag dann Berlin knapp mit 21:20 vorn.

Und auch im zweiten Abschnitt präsentierte sich der Oldenburger Rumpfkader hervorragend. Berlin führte zwar meist mit zwei oder drei Punkten, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Grund dafür war unter anderem, dass Ware hervorragend traf. Kurz vor der Halbzeitpause glichen die Schützlinge von Drijencic sogar zum 38:38 aus – die rund 80 mitgereisten Oldenburger Fans bejubelten dies lautstark. Mit einem 40:42-Rückstand aus Sicht der Baskets wurden die Seiten gewechselt.

Wie schon im zweiten Spiel am Mittwoch, das mit einer 78:88-Heimniederlage zu Ende gegangen war, hielten die Baskets vor 12 155 Zuschauern bis ins Schlussviertel gut mit. In den letzten Minuten der Partie gab dann aber wieder die größere Spieler-Rotation der Berliner den Ausschlag.

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Viel Zeit zum Planen

Nach dem Spiel bedankten sich die Baskets auf einem Transparent bei den mitgereisten Anhängern. Im Laufe der nächsten Woche wird es die traditionelle Saison-Abschlussparty mit den Fans geben. In der Sommerpause steht dann viel Arbeit bei der Kaderplanung an. Bislang haben nur Paulding, Kramer, Stuckey und Jan Niklas Wimberg Verträge für die neue Saison.

Das Berliner Team von Trainer Sasa Obradovic trifft im Halbfinale auf den Sieger der Serie München - Frankfurt, in der es nach drei Partien 2:1 für München steht.

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Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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