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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Basketball: Baskets setzen auf prominente Köpfe

16.06.2016

Oldenburg Die EWE Baskets Oldenburg stellen die Weichen für die Zukunft: Mit einem neu geschaffenen Aufsichtsrat im Rücken will der deutsche Meister von 2009 und Pokalsieger von 2015 seine Position unter den Spitzenclubs in der Basketball-Bundesliga stärken.

Am Mittwoch traf sich das hochkarätig besetzte Gremium zur konstituierenden Sitzung in Oldenburg. An der Spitze der siebenköpfigen Runde steht Matthias Brückmann, Vorstandsvorsitzender der EWE. Der Chef des Energieversorgers und Baskets-Namenssponsors wurde einstimmig zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist Gerhard Fiand (Vorstandsvorsitzender der Landessparkasse zu Oldenburg).

Weitere Mitglieder sind Dr. Rolf Hollander (Vorstandsvorsitzender Cewe), Jürgen Müllender (Vorstandsmitglied Öffentliche Versicherungen), Rechtsanwalt und Notar Peter Wandscher (Wandscher & Partner), Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sowie Christian Hotze (Geschäftsführer August Hotze GmbH & Co.). Hotze soll als Sprachrohr des „Basketball Business Clubs“ fungieren und somit die Interessen aller Sponsoren im Aufsichtsrat vertreten.

„Wir werden in dem Gremium in erster Linie den Ausbau der professionellen Strukturen der Baskets im Fokus haben“, sagte Brückmann: „Die gesamte Liga entwickelt sich seit Jahren positiv. Um unter den Spitzenclubs zu bleiben, müssen wir uns stetig in allen Disziplinen auf und auch neben dem Spielfeld weiterentwickeln.“

Der Aufsichtsrat, in dem die geballte Wirtschaftskompetenz der Region versammelt ist, wird zweimal pro Jahr zusammenkommen. Zu seinen Aufgaben zählt auch, die finanzielle Entwicklung des Clubs im Blick zu behalten.

Bei der Premieren-Sitzung am Mittwoch stellte Baskets-Geschäftsführer Hermann Schüller den Mitgliedern die „Operation Excellence – EWE Baskets 2020“ vor. Ziel dieses Projekts ist unter anderem, weitere Unterstützer zu finden und die Nachwuchsarbeit in Kooperation mit regionalen Basketballvereinen und Schulen zu intensivieren.

Der sportliche Leiter Srdjan Klaric informierte den Aufsichtsrat über die Kader-Planungen für die nächste Spielzeit, die bereits weit vorangeschritten sind. Die erfolgreiche Mannschaft der Vorsaison bleibt größtenteils zusammen, in Frantz Massenat wurde ein neuer Aufbauspieler gefunden. Bedarf besteht einzig noch auf den großen Positionen, auf denen die Oldenburger nicht mehr mit Nemanja Aleksandrov planen.

Zwei neue Spieler sollen noch für die Positionen Power Forward und Center kommen, erklärte Schüller gegenüber der NWZ . Bei der Suche nach einem Ersatz für Aleksandrov legen die Baskets ihr Augenmerk vor allem auf defensive Qualitäten. „Wir brauchen jemanden, der stark in der Verteidigung und beim Rebound ist“, meinte Schüller.

Bei den Verhandlungen sei man auf einem guten Weg, so der Baskets-Chef: „Wir befinden uns in guten Gesprächen. Noch ist aber nichts unterschrieben.“ Bis zum 25. Juni, Ende der kommenden Woche, soll der Kader komplett sein.

Christopher Deeken Redakteur / Sportredaktion
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