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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

EURO-CHALLENGE: Baskets spielen um Gruppensieg

13.01.2009

OLDENBURG Das letzte Hauptrunden-Gruppenspiel steht noch aus, doch für die EWE Baskets Oldenburg lohnt sich bereits ein Blick auf das Geschehen in den übrigen Gruppen der Euro-Challenge. Denn der Basketball-Bundesligist ist bereits vor der Partie an diesem Dienstag (20 Uhr, EWE-Arena) gegen Hapoel Jerusalem für die Runde der letzten 16 Teams qualifiziert, die in vier Vierer-Gruppen ausgespielt wird.

Diese vier Töpfe nehmen langsam Formen an: Die Oldenburger werden – abhängig vom Ergebnis gegen Jerusalem – als Erster oder Zweiter der Gruppe E einlaufen. Als Gruppensieger hätte es die Mannschaft von Trainer Predrag Krunic in der nächsten Runde dann mit dem Zweiten der Gruppe F (derzeit Galatasaray Istanbul), dem Zweiten der Gruppe H (derzeit BC Kiew) sowie Virtus Bologna zu tun, das bereits als Sieger der Gruppe G feststeht.

Bei einer Niederlage gegen Jerusalem würden die Baskets ihre Gruppe E auf Rang zwei abschließen. Dann wären die nächsten Gegner der Erste der Gruppe F (derzeit Dexia Mons-Hainaut/Belgien), der Zweite der Gruppe G (derzeit VVS Samara/Russland) und der Sieger der Gruppe der Gruppe H (derzeit Triumph Lyubertsky/Russland). Auch in den übrigen Gruppen stehen an diesem Dienstag die letzten Gruppenspiele an.

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Die erste Partie der nächsten Vierer-Gruppe ist für Dienstag, 27. Januar, angesetzt, das letzte der sechs Gruppenspiele wird am Dienstag, 10. März, ausgetragen. Für die Oldenburger bedeutet dies, dass sie bis Mitte März durchgängig eine Partie unter der Woche bestreiten. Denn in der einzigen Woche, in der die Euro-Challenge bis dahin keinen Spieltag vorgesehen hat, tragen die Oldenburger am Donnerstag, 19. Februar, ihr Bundesligaspiel in Göttingen aus. Eine Woche zuvor spielen die Baskets sogar dienstags (Euro-Challenge), donnerstags (Bundesliga, gegen Bremerhaven) und sonnabends (Bundesliga, in Ulm).

Jerusalem braucht Sieg

Das Team aus Jerusalem ist nur bei einem Sieg in Oldenburg sicher in der nächsten Runde, im Falle einer Niederlage könnte die Mannschaft von Eclipsejet Amsterdam noch an den Israelis vorbeiziehen. „Wir werden gegen einen sehr starken Gegner bestehen müssen“, sagt Krunic, kann aber auf den 88:81-Erfolg im Hinspiel verweisen.

Die Einlasskontrollen vor der Partie gegen Jerusalem werden verstärkt und mehr Zeit in Anspruch nehmen als sonst. „Wir werden noch tiefer in die Taschen schauen und noch gründlicher abtasten“, sagt Baskets-Teamassistent Heiko Müller. Die Zuschauer sollten daher früher als sonst zur Arena kommen, die um 19 Uhr geöffnet wird.

In der vergangenen Woche war die Europacup-Partie zwischen Turk Telekom Ankara und dem israelischen Club Bnei Hasharon kurzfristig abgesagt worden, nachdem es vor der Partie Ausschreitungen gegeben hatte und eine israelische Flagge verbrannt worden war.

www.NWZonline.de/ewebaskets

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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