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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Baskets Treffen Auf Alba Berlin: Nächster Anlauf gegen den Angstgegner

22.06.2020

München „Schon wieder Berlin“ hieß es oft in den vergangenen Tagen aus Oldenburger Sicht, als über den Gegner der EWE Baskets im Halbfinale beim Zehner-Finaltunier in München gesprochen wurde. Dabei haben die Oldenburger in den vergangenen Jahren auch gegen andere Teams öfter gespielt – so viele Mannschaften gibt es ja nicht, die es in den letzten Jahren ins Viertel- oder gar Halbfinale der Basketball-Bundesliga geschafft haben.

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Aber die Beziehung zu den Berlinern ist in der jüngeren Vergangenheit deshalb besonders, weil es eine schmerzhafte ist. Im Hinspiel an diesem Montag (20.30 Uhr) haben die Baskets die Chance, dieses „Trauma“ zu überwinden.

Vergangene Duelle

Einige Duelle sind den Baskets(-Fans) noch präsent. Da sind zum Einen die Playoff-Begegnungen, die alle Alba gewann. Vor einem Jahr verlor Oldenburg die Halbfinal-Serie glatt mit 0:3 – und dabei zwei Spiele zu Hause. Im Jahr davor unterlagen die Baskets im Viertelfinale mit 2:3. Auch in den Spielzeiten 2014/15 (0:3), 2010/11 (2:3) und 2005/06 (2:3) war jeweils im Viertelfinale gegen Alba Schluss für Oldenburg, in Berlins bislang letzter Meistersaison 2007/08 unterlagen die Baskets im Halbfinale (1:3).

Das jüngste Aufeinandertreffen war ebenfalls ein besonderes: Das Pokalfinale vor vier Monaten, das Oldenburg nach starker erster Halbzeit 67:89 (43:40) verlor. Das bislang letzte Ligaspiel am 2. Februar allerdings haben die Baskets 93:88 gewonnen.

Aktuelle Situation

Nicht nur aufgrund der direkten Duelle gilt Alba in dieser Paarung als Favorit. Die Berliner treten im Finalturnier bislang äußerst stark auf und sind neben Ulm das einzige noch ungeschlagene Team. Lediglich im Viertelfinal-Rückspiel am Samstagabend zeigten die Berliner in der zweiten Halbzeit Schwächen und ließen die BG Göttingen einen zwischenzeitlichen 27-Punkte-Vorsprung fast noch aufholen. Angesichts eines großen Vorsprungs aus dem Hinspiel (93:68) darf man das aber nicht überbewerten.

Alba hat außerdem noch fast den kompletten Kader aus der Vor-Corona-Saison – wie Oldenburg auch, deshalb ist das allein kein großer Vorteil. Dennoch ist Albas Team in der Tiefe etwas stärker besetzt als das der Oldenburger.

Das sagen die Trainer

„Schon wieder Berlin“, sagte auch Baskets-Trainer Mladen Drijencic angesichts der beiden Playoff-Duelle der vergangenen Jahre. Aber: Man kennt sich jetzt. „Wir wissen, wie sie spielen, wir wissen wie wir gegen sie spielen müssen.“ Alba spiele guten und ansehnlichen Basketball, betonte Drijencic zudem, jeder Spieler sei gefährlich und könne gut scoren. Aufgrund des tiefer besetzten Kaders sieht er Berlin als Favorit.

Bei der Bewertung der Baskets war sich Drijencic mit Alba-Trainer Aíto García Reneses darin einig, dass eine Stärke der Zusammenhalt des Teams ist. „Oldenburg spielt sehr smart“, meinte Garcia zudem.

Das sagen die Spieler

Viele Sportler scheuen die Favoritenrolle – nicht so Berlins Niels Giffey. Er nehme die Rolle „gern“ an, sagte er im Magentasport-Interview: „Ich weiche dem aber auch gerne aus, denn darüber zu sprechen bringt nichts. Du musst es machen.“ Vor den Baskets habe er viel Respekt, er erwartet „taffe Spiele“.

Der Respekt beruht auf Gegenseitigkeit, aber Oldenburgs Rasid Mahalbasic macht sich und seinem Team dennoch Mut: „Wir haben immer bewiesen, dass wir gut mithalten können, auch im Pokalfinale. Der Heimvorteil hat Berlin immer stark geholfen, jetzt in einer leeren Halle könnte das anders sein.“

Baskets-Kapitän Rickey Paulding schaut eher auf die eigenen Stärken: „Ich glaube an unser Team. Wir sind alle fit, und mir gefällt, wie wir bisher auftreten. Ich vertraue unseren Trainern. Wir werden unser Bestes geben.“

Liveticker auf NWZonline

NWZ-Sportredakteur Mathias Freese ist in München vor Ort und berichtet an diesem Montag ab 20 Uhr in einem Liveticker von der Partie Baskets Oldenburg - Alba Berlin (Spielbeginn 20.30 Uhr).

Alle Spiele des BBL-Turniers 2020 in München gibt es live auf Magentasport zu sehen.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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