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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Finalturnier In München: Langer Weg bis zum Halbfinale für die Baskets Oldenburg

19.06.2020

München Ob die EWE Baskets Oldenburg in den nächsten Tagen die Gelegenheit bekommen, an der Bewältigung ihres „Alba-Berlin-Traumas“ zu arbeiten, ist völlig offen. Denn nach dem 86:81 (45:33) am Donnerstagabend im Viertelfinal-Hinspiel gegen Brose Bamberg hat die Mannschaft zwar gute Chancen, beim Finalturnier der Basketball-Bundesliga in München das Halbfinale zu erreichen. Im Rückspiel gegen die Bamberger an diesem Samstag (16.30 Uhr) ist aber noch einmal Schwerstarbeit nötig, um in die nächste Runde zu springen. Und in jenem Semifinale wären höchstwahrscheinlich die Berliner, die sich seit 2006 in sechs Playoff-Vergleichen mit den Oldenburgern sechsmal durchsetzten, der Gegner. Sie hatten ihr Viertelfinal-Hinspiel gegen die BG Göttingen am Donnerstagnachmittag deutlich mit 93:68 für sich entschieden.

Das Personal

Wie schon im abschließenden Vorrundenspiel gegen den FC Bayern (89:81) am vergangenen Sonntag zählten Armani Moore und Philipp Schwethelm nicht zum Spieltagskader. Schwethelm hatte sich in der Vorrunde am Ellenbogen verletzt, US-Profi Moore blieb wegen der Ausländerregel draußen.

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Der Verlauf

Bedenken, dass die Baskets durch die relativ lange Pause von drei spielfreien Tagen aus dem Rhythmus kommen könnten, bewahrheiteten sich nicht. Nach zwei Minuten stand es 7:0 für Oldenburg, nach knapp fünf Minuten war der Vorsprung erstmals zweistellig (14:4). Doch auch, wenn die Bamberger inzwischen ein „Ex“ vor der Bezeichnung „Serienmeister“ tragen, war klar, dass sich dieser Trend nicht durchgängig halten ließ. Denn Elias Harris kam nun besser ins Spiel, er sammelte bis zur Halbzeitpause elf Punkte. Unmittelbar vor der Sirene sorgte Tyler Larson dann für die bis dato höchste Führung der Oldenburger (45:33). Zu Beginn des dritten Abschnitts baute das Team von Trainer Mladen Drijencic den Vorsprung gar auf 17 Punkte aus. In jener Phase war das Oldenburger Spiel für die Bamberg schlichtweg eine Nummer zu schnell. Die hohe Geschwindigkeit ließ sich aber nicht halten, und plötzlich liefen die Baskets sogar Gefahr, selbst wieder überholt zu werden. Gut drei Minuten vor Schluss betrug der Vorsprung nur noch einen Punkt (74:73) – bei Spielende waren es zumindest wieder fünf.

Die Statistik

Rickey Paulding war Top-Scorer aufseiten der Oldenburger (20), Rasid Mahalbasic kam auf 19 Punkte und sammelte zudem noch zehn Rebounds. Für Bamberg traf Harris am häufigsten (24).

Und nun?

Nach einem Tag Pause an diesem Freitag steht an diesem Samstag das Rückspiel an. Sollten die Baskets sich darin für das Halbfinale qualifizieren, wären sie am kommenden Montag und Mittwoch wieder gefordert.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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