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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Finalturnier: Shootingstar wartet auf Erfolgserlebnis

11.06.2020

München Pedro Calles ist heiß begehrt. Kein Wunder, schließlich ist der Trainer von Rasta Vechta in der Aufstiegssaison des Basketball-Bundesligisten gleich zum Coach des Jahres 2019 gewählt worden.

Dementsprechend kursierten in dieser Spielzeit viele Gerüchte um den 36-Jährigen mit dem Jungengesicht. Bamberg, München, und nun sollen auch die Hamburg Towers ihre Fühler nach dem Spanier ausgestreckt haben, nachdem der Aufsteiger von der Elbe sich von Trainer Mike Taylor getrennt hatte. Doch Rasta-Geschäftsführer Stefan Niemeyer schob diesen Spekulationen einen Riegel vor. Ohnehin hatte Calles seinen Vertrag vor dem Derby gegen die EWE Baskets Oldenburg im Oktober 2019 vorzeitig um zwei Jahre bis 2022 verlängert.

Beim Finalturnier der Basketball-Bundesliga (BBL) in München muss der Shootingstar der vergangenen Saison mit seiner Mannschaft jedoch noch auf ein Erfolgserlebnis warten. Vechta unterlag den Riesen Ludwigsburg zum Auftakt am Sonntag mit 76:81. Gegen die Frankfurt Skyliners soll an diesem Donnerstag (16.30 Uhr/Magentasport) nun der erste Sieg her.

„Wir dürfen nicht so starten wie gegen Ludwigsburg. Da hat uns vor allem das physische Spiel von Ludwigsburg in der ersten Halbzeit wehgetan“, sagte Vechtas Philipp Herkenhoff im Pressegespräch mit der BBL und sprach hierbei die Offensiv-Rebounds und die daraus resultierenden zweiten Chancen des Gegners an: „In der zweiten Halbzeit haben wir es dann besser gemacht, aber das müssen wir gegen Frankfurt über 40 Minuten konstant bringen.“

In dieselbe Kerbe schlug auch sein Trainer. „Genau wie die Ludwigsburger legen auch die Frankfurter eine sehr gute Physis an den Tag. Mit Robertson, Bartolo, Jones und noch anderen gehen sie da richtig gut zur Sache“, erklärte Calles: „Das heißt für uns, dass wir viel, viel besser – und zwar gleich von Beginn an – dagegenhalten müssen, als wir es gegen Ludwigsburg getan haben.“

Aber nicht nur Vechta lechzt nach dem ersten Erfolg, um sich noch berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen des Viertelfinales zu machen, vor allem die Hessen stehen bereits mächtig unter Druck. Nach den beiden Niederlagen gegen Alba Berlin (72:81) und die Riesen Ludwigsburg (77:80) muss das Team von Coach Sebastian Gleim etwas Zählbares einfahren.

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Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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