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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

So läuft die neue Bundesliga-Saison

24.09.2019

München /Köln An diesem Dienstag geht die Basketball-Bundesliga in ihre 54. Spielzeit. Wer sind die Favoriten, wer könnte für eine Überraschung sorgen und wo werden die Spiele live zu sehen sein und vor allem, was ist in dieser Saison neu? Die NWZ gibt Ihnen einen Überblick.

Was ist neu?

Die Ligastärke. In dieser Saison gehen nur 17 Teams an den Start, nachdem der sportliche Aufsteiger Nürnberg Falcons nach wochenlangen Diskussionen die Lizenz nicht erhielt. Dies bedeutet auch, dass es nur einen Absteiger geben wird.

Wer sind die Favoriten?

Titelverteidiger Bayern München ist Anwärter Nummer eins auf die Meisterschaft. Der Club von Trainer Dejan Radonjic musste zwar in Derrick Williams (Fenerbahce) einen hochkarätigen Abgang verkraften, legte aber entschlossen nach. Der US-Amerikaner Greg Monroe (Philadelphia 76ers) und der deutsche Nationalspieler Paul Zipser sind nur zwei der hochkarätigen Verpflichtungen. „So ein Team haben wir in Deutschland noch nie gesehen“, sagte Alba Berlins Geschäftsführer Marco Baldi.

Können Berlin und Oldenburg die Bayern ärgern?

Die Berliner sind erster Titelkonkurrent, haben in dieser Saison aber neue Herausforderungen zu meistern. Alba spielt als zweiter Club neben den Münchnern in der Euroleague, die Belastung ist damit permanent hoch. Mit Tyler Cavanaugh (Utah Jazz) und Distanzschütze Marcus Eriksson (CB Gran Canaria) haben sich die Berliner noch einmal verstärkt, der Abgang von Franz Wagner aufs College (Michigan Wolverines) schmerzt. Für den Vizemeister muss schon sehr viel passen, wenn man am Ende vor den Bayern stehen will.

Ähnlich sieht es bei den Baskets Oldenburg aus. Auch für die Oldenburger wird es nicht leicht werden, die Münchner vom Thron zu stoßen. Zwar haben die Baskets ihren Kader qualitativ vergrößert, spielen aber ebenfalls auf internationaler Ebene im Eurocup. Die Belastung ist somit auch bei den Baskets hoch. Und der Bayern-Kader ist extrem ausgeglichen.

Auf welche Clubs gilt es noch zu achten?

Spannend ist die Entwicklung von RP Ulm. Der Kader von Jaka Lakovic regt durchaus die Phantasie an. Beim einstigen Serienmeister Brose Bamberg ist ein größerer Umbruch im Gange, unter anderem verließ Idol Nikos Zisis den Club. Rasta Vechta musste seine besten Spieler ziehen lassen, will aber dennoch wieder überraschen. Und die Hamburg Towers möchten sich mit dem natürlichen Ziel als Aufsteiger, dem Klassenerhalt, nicht zufriedengeben. Der langjährige Nationalspieler Heiko Schaffartzik soll an der Elbe dabei seine Klasse ausspielen.

Wer zeigt die Ligaspiele?

Der Pay-TV-Sender „Magentasport“ strahlt alle Bundesliga-Partien aus. Partner im frei empfangbaren Fernsehen ist weiterhin Sport 1, die Münchner übertragen bis zu 47 Hauptrunden- und bis zu 13 Playoff-Spiele. Im Playoff-Finale ist Sport 1 dann ab Spiel drei live dabei. Regelsendeplatz im Free-TV ist Sonntag, 15 Uhr.

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