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Basketball Steigerung der Baskets kommt zur rechten Zeit

Fried-Michael Carl

OLDENBURG - Selbst das Heimspiel gegen Absteiger Giants Düsseldorf am kommenden Sonnabend, 20 Uhr (EWE-Arena) gewinnen und abwarten, wie die Phantoms Braunschweig bei den Baskets Bonn abschneiden: Das ist die Devise der Aktiven und Verantwortlichen der EWE Baskets Oldenburg am letzten Spieltag der Hauptrunde der Basketball-Bundesliga.

Der Optimismus bei den Baskets ist nach den guten Vorstellungen zuletzt so groß, dass es auch gegen Düsseldorf zu einem Sieg langen sollte. Gewinnt Braunschweig auch, wäre der sechste Platz sicher und Alba der Playoff-Gegner. Verliert Braunschweig, würden die Baskets gar auf den fünften Rang vorrutschen und sich mit Nachbar Quakenbrück messen. Nicht in Betracht gezogen werden sollte eine Niederlage, die zwar die Playoff-Teilnahme nicht gefährden würde, aber ein Abrutschen auf Platz sieben zur Folge haben könnte.

Hermann Schüller, Geschäftsführer der Baskets, war merklich erleichtert, nachdem wenigstens das dritte Saisonziel – die Playoff-Teilnahme – erreicht worden war. Zuvor war der Sprung in die Pokalendrunde ebenso verpasst worden wie das angestrebte Erreichen der zweiten Runde im Eurocup. „Ich bin zuversichtlich, da die Mannschaft in den letzten Spielen deutlich gemacht hat, dass sie jetzt weiß, worum es geht“, meinte Schüller.

Selbst wenn die Partie gegen Meister Bamberg verloren ging und das Gastspiel in Ulm nur knapp gewonnen wurde, haben die Baskets einen Aufwärtstrend erkennen lassen: Bei allen Spielern war Kampfgeist zu entdecken, außerdem war so etwas wie Mannschaftsspiel zu sehen.

Die Steigerung kommt gerade zur rechten Zeit. Wenn sich dieser positive Trend fortsetzt, sind die Oldenburger sowohl gegen Quakenbrück als auch gegen Berlin zum Auftakt der Playoffs nicht chancenlos.

Sechs der acht

Teilnehmer an den Playoff-Spielen um die deutsche Basketball-Meisterschaft stehen vor dem letzten Spieltag der Hauptrunde schon fest.

Klar ist,

dass die Baskets Bamberg die Saison als Tabellenerster beenden werden. Die Skyliners Frankfurt werden Zweiter bleiben, Alba Berlin Dritter und die Artland Dragons Quakenbrück werden auf Platz vier landen. Diese vier Teams starten in die Playoff-Serie des Viertelfinales mit einem Heimspiel.Berlin wird gegen den Achtplatzierten spielen, Frankfurt gegen den Siebten, Alba gegen das Team von Rang sechs und Quakenbrück gegen den Fünften.

Bereits qualifiziert

sind auch die Phantoms Braunschweig und die Baskets Oldenburg. Allerdings steht noch nicht endgültig fest, auf welchem Platz beide Teams landen werden.

Um die

zwei noch offenen Plätze spielen EnBW Ludwigsburg und BG Göttingen (beide 36:30 Punkte) sowie Eisbären Bremerhaven und TBB Trier (beide 34:32).
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