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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Basketballer Aus Oldenburg: Darum gewinnt der China-Trip der Baskets an Bedeutung

05.09.2019

Oldenburg So hatte sich Mladen Drijencic das Trainingslager in Serbien sicherlich nicht vorgestellt. Der Trainer der EWE Baskets Oldenburg bereitete sich mit seiner Mannschaft gut zwei Wochen lang in Zlatibor und Belgrad auf die kommende Saison in der Basketball-Bundesliga vor. Am Montag kam das Team wieder in Oldenburg an. Doch ganz so glatt wie geplant verlief die Vorbereitung bisher nicht.

„Die ersten drei Tage haben wir hervorragend trainiert. Danach mussten wir wegen der Erkrankungen und den immer wieder unterschiedlichen fehlenden Spielern improvisieren“, sagt Drijencic. So hatten Zugang Robin Amaize und Marcel Keßen unter anderem mit einer Magen-Darm-Erkrankung zu kämpfen. „Wir haben daraus aber noch das Optimum herausgeholt“, erklärt der Coach.

Denn Drijencic musste den Trainingsplan kurzfristig umgestalten. „Wir haben gegenüber den vor dem Trainingslager anvisierten Trainingsinhalten etwas Nachholbedarf, werden diese aber mit einer höheren Zahl an Trainingseinheiten in den nächsten Wochen aufholen“, gibt der Baskets-Trainer zu verstehen.

Doch allzu viel Zeit bleibt Drijencic und seinem Trainerteam gar nicht mehr. Immerhin bestreiten die Oldenburger ihr erstes Spiel der neuen Bundesliga-Saison gegen s.Oliver Würzburg schon am Donnerstag, 26. September (20.30 Uhr, große Arena).

Am 17. September – wenige Tage nach dem Baskets Day, bei dem sie am Samstag, 14. September (15.30 Uhr, große Arena), in einem Testspiel auf die Baskets Bonn treffen – reisen die Oldenburger schon nach China, um am Sino-European Basketball Champions Cup in Chongqing teilzunehmen. Durch die nicht optimal verlaufene Vorbereitung in Serbien läuft den Baskets die Zeit für die so wichtigen Trainingseinheiten damit ein wenig davon.

Der Baskets-Coach sieht das Turnier in Asien aber nicht als Belastung, sondern vielmehr als Chance. Für ihn bekomme die Reise nach China nun sogar noch mehr Bedeutung, „weil wir drei Spiele in drei Tagen mit je 48 Minuten Spielzeit haben werden, bei denen wir uns noch besser für die Saison einspielen und als Mannschaft zusammenwachsen können“. Viel Zeit für Training bleibt bei einem so eng getakteten Spielplan allerdings nicht.

In China treffen die Baskets auf den chinesischen Meister Guangdong Southern Tigers, Nizhny Novgorod aus Russland und dem chinesischen Club Xinjiang Flying Tigers. Am 23. September reisen die Baskets dann wieder zurück nach Deutschland. „Mit der Zeitumstellung und vielen Spielen in wenigen Tagen haben wir bereits Erfahrung und werden damit gut umgehen“, ist sich Drijencic sicher, dass er das Team trotz der Widrigkeiten im Trainingslager so gut wie möglich auf die Saison einstimmen wird.

Denn auch wenn in Serbien nicht alles perfekt lief, so sei das Team enger zusammengerückt. „Die neuen Spieler haben bereits in Oldenburg eine Verbindung zu ihren Teamkollegen aufgebaut. Ein Prozess, der sich jetzt im Trainingslager intensiviert hat“, beobachtete Drijencic: „Jede Einheit hilft dabei und die neuen Spieler profitieren bei der Verarbeitung der vielen neuen Informationen und der Gewöhnung an unsere Spielweise von der Unterstützung unserer Spieler, die länger dabei sind.“

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Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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