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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Baskets holen dritten Sieg im dritten Saisonspiel

09.10.2017

Oldenburg Die EWE Baskets Oldenburg haben in der Basketball-Bundesliga den dritten Sieg im dritten Saisonspiel eingefahren. Am Sonntagnachmittag setzte sich die Mannschaft von Trainer Mladen Drijencic im Heimspiel gegen Science City Jena mit 79:69 (37:41) durch und weist nun die Optimalausbeute von 6:0 Zählern auf. Vor 5018 Zuschauern in der großen EWE-Arena musste der Vizemeister allerdings hart um den Erfolg kämpfen und wendete erst mit einem starken Schlussviertel die erste Saisonniederlage ab. Bester Werfer bei den Oldenburgern war Rasid Mahalbasic mit 20 Punkten, für Jena erzielte Julius Jenkins an ehemaliger Wirkungsstätte die meisten Zähler (18).

Beim ersten Punktspiel-Auftritt vor eigenem Publikum war den Baskets zu Beginn eine gewisse Nervosität anzumerken. Missverständnisse und und Ungenauigkeiten ließen den Motor des Vizemeisters anfangs nicht so recht auf Touren kommen. Die mit zwei Niederlagen in die Saison gestarteten Jenaer traten mutig auf und gingen nach einem Dreier des starken Skyler Bowlin mit 18:13 in Führung (8.). Oldenburg fehlte die Leichtigkeit in seinen Offensivaktionen, versuchte sich aber, in die Partie reinzubeißen. Größter Aktivposten war Center Mahalbasic, der sich immer wieder mit seinem bulligen Körper unter dem Korb durchsetzte und so zum Erfolg kam. Mitte des zweiten Viertels hatten sich die Baskets eine 31:26-Führung erarbeitet (16.) und schienen das Geschehen so langsam in den Griff zu bekommen. Doch dann zeigte der Ex-Oldenburger Jenkins, dass er auch im Alter von 36 Jahren nichts an Treffsicherheit eingebüßt hat und brachte Jena mit zwei Dreiern in Folge wieder heran. Weil Brandon Spearman kurz darauf ebenfalls zweimal aus der Distanz einnetzte, nahm der Außenseiter aus Thüringen sogar eine 41:37-Halbzeitführung mit in die Kabine. Dass die Baskets in den ersten zwanzig Minuten kein einziges Mal von jenseits der 6,75-Meter-Linie erfolgreich waren, war einer der Hauptgründe für diesen überraschenden Zwischenstand.

Nach Wiederbeginn drehte Jenkins dann so richtig auf, traf seine Würfe in den ersten Minuten wie im Schlaf und schockte damit die Oldenburger, die plötzlich mit satten zwölf Zählern im Hintertreffen lagen (40:52/23.). Nach 25 Minuten verwandelten die Baskets dann endlich ihren ersten Dreier: Bryon Allen verkürzte auf 45:52 und gab so das Startsignal zur Aufholjagd. Bis zum Ende des dritten Viertels waren die Gastgeber auf einen Zähler dran (59:60), dann besorgte Karsten Tadda mit einem Dreier aus der Ecke die 62:60-Führung. Nun war merklich mehr Dampf im Spiel der Baskets, die vorn entschlossener agierten und auch defensiv eine Schippe drauflegten. Oldenburg zog jetzt gegen müde werdende Jenaer davon und feierte am Ende einen noch recht deutlichen Heimsieg, wonach es lange Zeit nicht ausgesehen hatte.

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