Oldenburg - Mit der Partie gegen den italienischen Basketball-Meister Reyer Venedig starten die EWE Baskets Oldenburg an diesem Mittwoch (20 Uhr, große Arena) in die zweite Gruppenphase des Eurocups.
Der Modus
Die Oldenburger bestreiten gegen Venedig sowie die beiden anderen Gruppengegner Brescia Leonessa (Italien) und Promitheas Patras (Griechenland) bis zum 3. März jeweils Hin- und Rückspiel – insgesamt also sechs Partien. Aus dieser Vierergruppe erreichen die beiden besten Mannschaften das Viertelfinale. Gleiches gilt für die übrigen drei Vierergruppen. Die Viertelfinal-Paarungen werden ab dem 17. März im Modus „Best of three“ (zwei Siege nötig) ausgetragen.
Der Auftaktgegner
Venedig, das 2019 zum vierten Mal italienischer Meister geworden war, schloss seine Eurocup-Vorrundengruppe als Sieger ab. Nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Partien gewann das Team von Trainer Walter de Raffaele die folgenden acht Spiele allesamt. In derselben Sechser-Gruppe spielte auch der russische Club Lokomotive Kuban Krasnodar mit dem früheren Oldenburger Will Cummings; das Team schied allerdings als Tabellenfünfter aus. In der heimischen Liga (17 Mannschaften) belegt Venedig derzeit den achten Platz. Im Eurocup sorgt Center Mitchell Watt für die meisten Punkte der Venezianer, der US-Amerikaner kam in der ersten Gruppenphase auf einen Schnitt von 12,4 Zählern pro Spiel.
Der WEttbewerb
Von den 16 noch vertretenen Teams sind die Oldenburger das einzige aus Deutschland. RP Ulm war in der ersten Gruppenphase gescheitert. Noch dabei ist dagegen Morabanc Andorra mit dem früheren Oldenburger Frantz Massenat. Er ist in der zweiten Gruppenphase des Eurocups bei weitem nicht das einzige aus der Bundesliga bekannte Gesicht – wobei diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sasa Obradovic (er trainierte von 2012 bis 2016 Alba Berlin) ist mit AS Monaco dabei. DeAndre Landsdowne spielt beim Oldenburger Gruppengegner Brescia, von 2017 bis 2019 hatte er bei den Löwen Braunschweig unter Vertrag gestanden. Und beim Baskets-Kontrahenten Patras ist Chris Babb aktiv, er spielte von 2015 bis 2017 für Ulm.
Das Programm
Nach dem Heimspiel gegen Venedig bestreiten die Baskets in drei verschiedenen Wettbewerben (BBL-Pokal, Eurocup, Bundesliga) fünf Auswärtsspiele am Stück. Das nächste Mal vor eigenem Publikum sind die Oldenburger am Mittwoch, 29. Januar, gegen Brescia im Einsatz.
Oldenburg - Mit der Partie gegen den italienischen Basketball-Meister Reyer Venedig starten die EWE Baskets Oldenburg an diesem Mittwoch (20 Uhr, große Arena) in die zweite Gruppenphase des Eurocups.
Der Modus
Die Oldenburger bestreiten gegen Venedig sowie die beiden anderen Gruppengegner Brescia Leonessa (Italien) und Promitheas Patras (Griechenland) bis zum 3. März jeweils Hin- und Rückspiel – insgesamt also sechs Partien. Aus dieser Vierergruppe erreichen die beiden besten Mannschaften das Viertelfinale. Gleiches gilt für die übrigen drei Vierergruppen. Die Viertelfinal-Paarungen werden ab dem 17. März im Modus „Best of three“ (zwei Siege nötig) ausgetragen.
Der Auftaktgegner
Venedig, das 2019 zum vierten Mal italienischer Meister geworden war, schloss seine Eurocup-Vorrundengruppe als Sieger ab. Nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Partien gewann das Team von Trainer Walter de Raffaele die folgenden acht Spiele allesamt. In derselben Sechser-Gruppe spielte auch der russische Club Lokomotive Kuban Krasnodar mit dem früheren Oldenburger Will Cummings; das Team schied allerdings als Tabellenfünfter aus. In der heimischen Liga (17 Mannschaften) belegt Venedig derzeit den achten Platz. Im Eurocup sorgt Center Mitchell Watt für die meisten Punkte der Venezianer, der US-Amerikaner kam in der ersten Gruppenphase auf einen Schnitt von 12,4 Zählern pro Spiel.
Der WEttbewerb
Von den 16 noch vertretenen Teams sind die Oldenburger das einzige aus Deutschland. RP Ulm war in der ersten Gruppenphase gescheitert. Noch dabei ist dagegen Morabanc Andorra mit dem früheren Oldenburger Frantz Massenat. Er ist in der zweiten Gruppenphase des Eurocups bei weitem nicht das einzige aus der Bundesliga bekannte Gesicht – wobei diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sasa Obradovic (er trainierte von 2012 bis 2016 Alba Berlin) ist mit AS Monaco dabei. DeAndre Landsdowne spielt beim Oldenburger Gruppengegner Brescia, von 2017 bis 2019 hatte er bei den Löwen Braunschweig unter Vertrag gestanden. Und beim Baskets-Kontrahenten Patras ist Chris Babb aktiv, er spielte von 2015 bis 2017 für Ulm.
Das Programm
Nach dem Heimspiel gegen Venedig bestreiten die Baskets in drei verschiedenen Wettbewerben (BBL-Pokal, Eurocup, Bundesliga) fünf Auswärtsspiele am Stück. Das nächste Mal vor eigenem Publikum sind die Oldenburger am Mittwoch, 29. Januar, gegen Brescia im Einsatz.

