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Aktualisiert vor 39 Minuten.

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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Baskets überrennen Ludwigsburg

17.03.2019

Oldenburg Dank eines Offensiv-Feuerwerks in den ersten drei Vierteln haben die EWE Baskets Oldenburg den sechsten Sieg in Folge in der Basketball-Bundesliga gefeiert und ihren Status als erster Verfolger von Spitzenreiter Bayern München zementiert. Der Tabellenzweite setzte sich am Samstagabend mit 100:71 (63:35) gegen die Riesen Ludwigsburg durch und lieferte den 6000 Zuschauern in der erneut ausverkauften großen EWE-Arena eine spektakuläre Wurf-Show. Beste Werfer aufseiten der Gastgeber waren Philipp Schwethelm (16 Punkte), Will Cummings (14), Nathan Boothe (13) und Rasid Mahalbasic (12).

Die Baskets strotzten nach den fünf Siegen zuvor – gekrönt vom 94:78-Auswärtserfolg bei Alba Berlin in der Vorwoche – von Beginn an vor Selbstbewusstsein und legten los wie die Feuerwehr. Nach einem Dreipunktspiel von Will Cummings zum 10:5 sah sich Gäste-Trainer John Patrick bereits nach 2:20 Minuten zur ersten Auszeit genötigt. Oldenburg blieb aber im Rhythmus und führte nach einem weiteren erfolgreichen Distanzwurf von Philipp Schwethelm schnell mit 25:12 – 5:50 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt erst gespielt, Coach Patrick zog schon seine zweite Auszeit. Die Baskets störte das wenig, nach dem ersten Viertel führten sie mit 33:18.

Wer nun dachte, die Gastgeber könnten das furiose Tempo des ersten Abschnitts nicht halten, sah sich getäuscht. Mit einem 6:0-Lauf, der vom stark aufspielenden Nathan Boothe abgeschlossen wurde, schraubte Oldenburg das Ergebnis auf 49:27 in die Höhe (16.). Auf zwei Ludwigsburger Zähler folgten wiederum elf Punkte in Serie der Baskets – Oldenburg führte schon jetzt uneinholbar mit 60:30 (19.).

Bei aller Offensivkraft des Tabellenzweiten musste man sich aber auch fragen, ob die Riesen, immerhin ein Playoff-Anwärter, vergessen hatten, dass zu einem Basketballspiel auch das Verteidigen gehört. Passend zur mitreißenden Punktegala setzte Vojdan Stojanovski den spektakulären Schlusspunkt der ersten Halbzeit, als der Oldenburger per Buzzerbeater aus der eigenen Hälfte auf 63:35 stellte.

Spannung kam ab dem dritten Viertel nicht mehr auf. Als Schwethelm zwei Freiwürfe sicher durch die Reuse schickte, führten die Baskets beim 71:41 mit 30 Punkten (25.). Trainer Mladen Drijencic brachte nun immer mehr die Spieler aus der zweiten Reihe, um ihnen Einsatzminuten zu geben. Haris Hujic war einer von ihnen, er erhöhte umgehend mit einem Dreier auf 83:46 (28.). Am Ende des dritten Durchgangs betrug der Vorsprung satte 32 Zähler (83:51).

Im Schlussabschnitt, den die Oldenburger sich gerechnet 17:20 verloren, merkte man den Gastgebern die vielen Wechsel an. Spielfluss kam nun kaum noch zustande. Marcel Keßen war es schließlich vorbehalten, 80 Sekunden vor dem Spielende mit einem Distanzwurf den 100. Punkt der Baskets zu erzielen.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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