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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Das erleben die Ex-Oldenburger in aller Welt

05.12.2019

Oldenburg Sie beeinflussten und prägten das Spiel der EWE Baskets Oldenburg, nun sind sie anderswo tätig. Die NWZ gibt eine Übersicht, was frühere Spieler und Trainer des Basketball-Bundesligisten inzwischen tun.

Will Cummings

Der US-Amerikaner spielte 2018/19 eine famose Saison in Oldenburg. Die Baskets konnten ihn nicht halten, er wechselte zu Lokomotiv Kuban Krasnodar nach Russland. Das Tagesgeschäft der Mannschaft ist nicht die russische Superleague, sondern die darüber angesiedelte VTB League. In dieser 13 Teams zählenden Liga spielen überwiegend russische, aber auch andere Vertreter aus Osteuropa. Cummings belegt mit Krasnodar (liegt rund 180 Kilometer nördlich der Olympia-Stadt Sotschi) Platz vier, im Schnitt erzielt er 13,1 Punkte. Auf europäischer Ebene spielt Krasnodar – ebenso wie Oldenburg – im Eurocup. Dort läuft es für Cummings (27) nicht rund, nach acht von zehn Gruppenspielen belegt er mit seinem Team in seiner Sechsergruppe den fünften Platz.

Mitte 2019 hatte der US-Amerikaner nach drei Jahren in Oldenburg keinen neuen Vertrag erhalten. Seine neue Heimat wurde Morabanc Andorra, das Team aus dem Zwergstaat zwischen Frankreich und Spanien nimmt am Spielbetrieb der ersten spanischen Liga (18 Teams) teil. Dort belegt Massenats Mannschaft Rang acht, wobei der 27-Jährige im Schnitt 19:17 Minuten auf dem Feld steht. Zudem spielt Andorra im Eurocup, dort darf Massenat im Schnitt 22:24 Minuten lang spielen. Zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase hat Andorra als Tabellendritter das Weiterkommen bereits sicher.

Brian Qvale

Zwei Jahre, von 2015 bis 2017, stand der Center bei den Baskets unter Vertrag. Seitdem wechselt er im Jahresrhythmus den Verein. Zunächst ging er – wie Cummings im Jahr 2019 – nach Krasnodar. Nach einem Jahr in Russland war der italienische Erstligist Virtus Bologna die nächste Station des US-Amerikaners. Seit Beginn dieser Saison spielt Qvale in Japan beim Erstligisten Shimane SM. Ebenfalls in Japans erster Liga ist der frühere Oldenburger Trainer Don Beck (66) aktiv. Der US-Amerikaner, der von 2002 bis 2007 bei den Baskets gearbeitet hatte, betreut den Erstligisten Toyama Grouses.

Das Energiebündel spielte von 2012 bis 2017 in Oldenburg und war Publikumsliebling. Nach zwei Jahren bei Lietuvos Rytas Vilnius in Litauen wechselte der US-Amerikaner in diesem Jahr nach Russland zu Khimki Moskau. Das Team spielt in der VTB League (wie Lokomotiv Kuban Krasnodar) und außerdem auf europäischer Ebene im höchsten Wettbewerb, der Euroleague. Verletzungsbedingt musste Kramer (31) in dieser Saison lange aussetzen und kam bislang erst wenig zum Einsatz.

Seit Beginn dieser Saison trainiert er den polnischen Erstligisten Polski Torun. Mit dem Team führt der 47-Jährige, der von 2012 bis 2015 bei den Baskets gearbeitet hatte, die Erstliga-Tabelle an. Zudem feierte Machowski in Torun mit der Qualifikation für die Champions-League-Gruppenphase einen großen Erfolg. Dort liegt die Mannschaft nach sieben von 14 Gruppenspielen allerdings auf dem letzten Platz.

Der Oldenburger Meistertrainer von 2009 – er arbeitete von 2007 bis 2012 bei den Baskets – musste Anfang dieses Jahres bei den Baskets Bonn gehen. Vor wenigen Tagen wurde der 52-Jährige vom russischen Club Avtodor Saratov verpflichtet. Saratov liegt rund 320 Kilometer nordöstlich von Wolgograd, dem früheren Stalingrad. Die Mannschaft spielt – siehe Cummings und Kramer – in der VTB League, wobei Saratov an diesem Samstag bei Cummings’ Mannschaft in Krasnodar antritt.

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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