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NWZonline.de Sport Basketball EWE Baskets

Aus Nordwesten reist große Abordnung nach Trier

23.03.2019

Trier /Oldenburg /Vechta Wenn an diesem Samstag (20.30 Uhr/kostenlos auf www.magentasport.de) das Allstar-Spiel der Basketball-Bundesliga in Trier über die Bühne geht, ist der Nordwesten mit einer außerordentlich großen Abordnung vertreten.

Von den EWE Baskets Oldenburg sind in Rasid Mahalbasic, Rickey Paulding, Will Cummings und Philipp Schwethelm vier Spieler nominiert, von Rasta Vechta sind in T.J. Bray und Austin Hollins zwei Akteure dabei. Oldenburg und Vechta stellen auch die Trainer bei dem Show-Wettbewerb: Mladen Drijencic (Baskets) ist für das „Team National“ verantwortlich, Pedro Calles (Rasta) steht beim „Team International“ an der Seitenlinie.

Drijencic und Calles hatten bei der Fan-Abstimmung den zweiten Platz belegt, sie rücken für die ursprünglich vorgesehenen Trainer Frank Menz (Braunschweig) und Aito Garcia Reneses (Berlin) nach. Während Menz aus gesundheitlichen Gründen fehlt, musste Aito seine Teilnahme aufgrund von Albas Europapokal-Verpflichtungen absagen. Weil die Berliner am Freitagabend noch im Eurocup-Halbfinale antreten mussten, findet der Allstar-Tag in Trier auch ohne die Spitzenspieler des Hauptstadtclubs (Johannes Thiemann, Niels Giffey und Luke Sikma) statt. Die ligaintern immer umstrittenere Veranstaltung verlor weiter an Reiz, nachdem auch noch die Stars von Bayern München (Maodo Lo, Danilo Barthel und Derrick Williams) absagten. Der international stark beschäftigte deutsche Meister gab als Grund die für den Montag angesetzte Bundesliga-Partie in Würzburg an.

Einen der freigewordenen Plätze im Team der deutschen Profis erhielt Schwethelm, dem in der Auswahl von ausländischen Spielern gleich drei Oldenburger Teamkollegen begegnen werden. „Das bringt eine Extraportion Motivation ins Spiel. Das wird ein Spaß“, sagte Mahalbasic.

Zum Baskets-Trio im „Team International“ gesellt sich das Vechtaer Duo Bray und Hollins, welches sich den Frust von der bitteren Bundesliga-Niederlage gegen Brose Bamberg am Donnerstagabend von der Seele spielen kann. Beim 95:101 nach Verlängerung hatte Vechta erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich kassiert.

Christopher Deeken Redakteur / Sportredaktion
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