BAD HONNEF - Der Platz unter dem Bett kann als Stauraum für Schlafsäcke, Luftmatratzen, Wolldecken oder Spielzeug genutzt werden. Kisten und Säcke verbreiten jedoch Rumpelkammer-Atmosphäre, gefragt sind daher wohnliche Lösungen.
Ein Klassiker ist der Bettkasten. Diese Kästen werden wie Schubladen unter das Bett geschoben. Außerdem gibt es Bettkästen, bei denen sich der Lattenrost hochheben und feststellen lässt. Diese Systeme können von oben befüllt werden.
„Um ein Einstauben der Sachen zu verhindern, können in die Bettkästen speziell für diesen Zweck gedachte Säcke mit Reißverschlüssen gelegt werden“, rät Silvia Frank, Haushaltsexpertin vom Deutschen Hausfrauenbund.
„Als Alternative zum klassischen Bettkasten gibt es auch Bettgestelle mit im Rahmen eingebauten Schubladen oder Fächern“, sagt Sabine Nold von Ikea. Bei solchen Modellen ist Einstauben kein Thema. Sie lassen sich zudem komfortabel bedienen.
Um Stauraum zu gewinnen, kann das Bett auch auf einem Podest stehen. Es kann vom Schreiner oder geschickten Heimwerker angefertigt werden. Beim Bau ist darauf zu achten, dass das Podest einen festen Unterbau und ausreichend Stabilität hat.
