Amsterdam/Bonn - Schaurig, süß und sauer sollte auch die Bandbreite eines Büffets bei der Halloween-Party sein. Als gruselige Leckereien nennt Harald Seitz vom Verbraucherinformationsdienst aid beispielsweise dunkle Fruchtgummi-Würmer in grünem Wackelpudding oder Blätterteigstangen, die als Finger gestaltet sind. Mit etwas Glasur bekommt die Stange einen Fingernagel.

Etwas aufwendiger sind bunte Cake-Pops im Halloween-Stil. Fertig gekaufter Tortenboden und wenig Frischkäse werden verknetet, erklärt Backbuch-Autorin Verena Erhart, und daraus walnussgroße Bällchen geformt, auf Stiele gesteckt und mit orangefarbener Glasur überzogen. Ein Kürbisgesicht bekommen die Cake-Pops mit flüssiger Schokolade (Verena Erhart: „Cake-Pops – Sti(e)lvoll naschen“, Gräfe und Unzer Verlag GmbH, 48 Seiten, 4,99 Euro, ISBN: 978-3833828430).

Gegen den Durst kann eine gruselige „Blut-Bowle“ gereicht werden. Die Basis ist ein orangefarbener Fruchtsaft: „Rote Saft-Eiswürfel sehen im Glas dann wie Blut aus“, erklärt Kochbuchautorin Inga Pfannebecker. Für Kinder wird die Bowle mit Mineralwasser aufgefüllt, für Erwachsene mit Sekt oder Prosecco.