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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Berne

Taucher gehen der Sache auf den Grund

27.09.2018

Berne Jetzt wird der Sache aber wirklich auf den Grund gegangen: Der Rat der Gemeinde Berne hat in der Ratssitzung am Dienstag beschlossen, die Lage unter der Brücke in Dreisielen professionell untersuchen zu lassen.

„Zwei Tauchunternehmen werden beauftragt. Die Aufträge gehen jetzt zeitnah raus“, betonte Bernes Bürgermeister Hartmut Schieren­stedt (parteilos) am Mittwoch im Gespräch mit der NWZ.

Ein Unternehmen werde den Untergrund unter der Brücke sonartechnisch untersuchen. Das zweite Unternehmen sei mit seinen Tauchern auf das Ertasten von Widerständen spezialisiert. Es müsse ganz genau geprüft werden, ob nicht tatsächlich noch Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Boden der Ollen liegen. „Wir müssen auf der sicheren Seite sein. Nach der Bestandsaufnahme werden sich die politischen Gremien zusammensetzten, um eine vernünftige Entscheidung treffen zu können“, betonte Schierenstedt.

Rückblick: Seit gut zwei Jahren ist die Brücke in Dreisielen über die Untere Ollen nicht mehr von Autos zu befahren. Korrosionsschäden an Widerlagern und Zwischenträgern, zu dünne Laschenverbindungen an den Längstträgern haben Experten bei einer Begutachtung gefunden. Zwar seien die beiden Hauptträger noch relativ gut, doch die gesamte Unterkonstruktion, die für die Stabilität sorge, sei abgängig. Außer Rost sei da nicht mehr viel zu finden, ergaben die Untersuchungen.

Nach den Tauchgängen der professionellen Taucher sollen die Ergebnisse ausgewertet werden und eine Lösung gefunden werden. „Wir planen eine öffentliche Veranstaltung, um alle Betroffenen vernünftig zu informieren“, so Schierenstedt.
 Im Rat auf den Weg gebracht wurde ein neues Löschgruppenfahrzeug für die Feuerwehr Köterende, Kosten 240 00 Euro, Beschaffung frühestens Ende 2019.
  Weil die Gemeindestraßen insbesondere im Moor im Sommer extrem stark gelitten haben werden zusätzlich 700 Tonnen Kalt-Asphalt bestellt.
 Die B 212 alt soll als Gemeindestraße zwischen Hiddigwarden und Huntebrück auf 7,50 Meter Breite zurückgebaut werden.
 Eine EWE-Netz-Beteiligung mit 10 000 Euro wurde beschlossen.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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