BERNE - BERNE/RDJ/HFO - „Einfach grandios!“ So kommentierte gestern Sandra Bohlken den Verlauf von „Bernedig“, dem Berner Beitrag zum Jugendkulturprojekt „Aufwachen – jetzt wird geträumt“. Besonders freute sie sich darüber, dass trotz des schlechten Wetters rund 170 Besucher sehen wollten, was die 40 am Projekt beteiligten Jugendlichen vorbereitet hatten.

Und das war – die NWZ berichtete – eine ganze Menge: Da gab es Sascha Will, den singenden Gondoliere, dessen „O sole mio“ das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss. Viel Beifall gab es für die wunderbar gestaltete Maskenperformance. Nicht zu vergessen Carsten Siegmund und Julia Wessels, die die Besucher mit in das Jahr 2106 nahmen, in ein Bernedig, dass dann seinem Namenspatron Venedig in nichts nachstehen wird, zumindest was Wasserstraßen und Wassertaxis anbelangt.

Für die Projektteilnehmer – organisiert wurde das von Sandra Bohlken geleitete „Bernedig“ von der Berner evangelischen Jugend und dem Stedinger Turnverein (StTV) – gibt es am Sonnabend 27. Mai, in Strückhausen eine Fortsetzung. Ab 11 Uhr präsentieren dort alle Wesermarsch-Gemeinden ihre Arbeitsergebnisse von „Aufwachen – jetzt wird geträumt“.