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NWZonline.de Region Wesermarsch Gemeinden Berne

Jahreshauptversammlung: Im Brandfall Fluchtwege nutzen

13.03.2013

Berne Sehr gut besucht war der frisch renovierte Ratssaal am Sonntagnachmittag. Der Altenclub Berne hatte zur Jahreshauptversammlung eingeladen, die nach der aufwendigen Renovierung endlich wieder im alten Domizil stattfinden konnte.

Doch der Rückblick auf das vergangene Jahr, den der Vorsitzende Frank Göllner vorbereitet hatte, musste zunächst etwas warten. Eine Sicherheitsunterweisung wurde notwendigerweise in die Tagesordnung eingeschoben. Kassenwart Peter Schikora erläuterte den Anwesenden Fluchtwege oder das Verhalten im Brandfall. Maximal 78 Personen dürfen demnach unter Einhaltung bestimmter Tischordnungen im Ratssaal zusammenkommen. Diese Zahl kann auf 96 erhöht werden, wenn eine Brandsicherheitswache an der Veranstaltung teilnimmt, für die in diesem Fall glücklicherweise der kompetente Alterskamerad der Berner Feuerwehr Peter Harms zur Verfügung stand.

Beste Kegler

Frank Göllner freute sich, dass der Altenclub 128 Mitglieder zählt. Ein Grund für die Beliebtheit waren sicher die vielen Ausflüge und Veranstaltungen, die neben all den Renovierungsarbeiten nicht zu kurz kamen. Eine Reise an die Mosel gehörte genauso dazu wie Feste oder gemeinsame Ausflüge. Es ging nach Bad Salzuflen, Worpswede oder Westerstede genauso wie zum Dorfgemeinschaftsschießen in Huntebrück oder zum Pokalkegeln ins Gasthaus Schütte. Die besten Gruppenergebnisse erzielte dabei 2013 die Siegergruppe III. Die besten Kegler waren Mathilda Meyer mit 433 Holz und Ferdinand Klostemann mit 449 Holz. Als älteste Teilnehmer ging ein Pokal an Marga Meyer und Walter Kröger . Pudelkönige wurden Sigrid und Adolf Holderried. Die Kassenlage des Altenclubs, über die Peter Schikora berichtete, war nicht ganz so erfreulich. Die Renovierungskosten waren wesentlich höher zu Buche geschlagen, als erwartet.

Helga Harms geehrt

Der Holzboden des Ratssaals hatte nach den Baumaßnahmen erheblichen Schaden genommen. Der Altenclub fühlte sich als Mieter für die Farbe der Wände zuständig und beauftragte darum einen Malereibetrieb aus der Nachbarschaft. Dabei war man in der Annahme, dass der Boden Sache des Eigentümers sei und fragte im Rathaus nach, ob dieser gleich mit renoviert werden solle. Das geglaubte Einverständnis erwies sich leider im Nachhinein als Irrtum, so dass jetzt rund 4600 Euro weniger in der Kasse des Altenclubs sind. Das für die Beschallungsanlage des Ratssaals geplante Geld fehle darum momentan, erklärte der Kassenwart. Edeltraut Wyludda nutzte die Gelegenheit sich bei Helga Harms mit einem Blumenstrauß zu bedanken. Rund 25 Jahre hatte sie den „Berner Boten“ ausgetragen und dieses Amt nun niedergelegt.

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