Oldenburg - Vokabeln, Formeln und Gleichungen gehören – zumindest vorerst – der Vergangenheit an. Nach den Prüfungen folgte das Vergnügen: Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen haben rund 1500 Abiturienten aus Oldenburg und Umgebung am Freitag auf dem Pferdemarkt das Ende ihrer Schulzeit gefeiert.
Pünktlich um 12 Uhr mittags starteten sie ihre „Abizensation“ genannte Sause auf dem eingezäunten Gelände in der Innenstadt. „Eigentlich paradox, wir feiern unser Abi, obwohl wir noch gar nicht wissen, ob wir es bestanden haben“, sagte Christin Hamer von der Helene-Lange-Schule.
Denn die Ergebnisse gibt es erst Ende Juni. Zuviel Wasser wollte die Abiturientin dann aber auch nicht in den Wein gießen. Gemeinsam mit ihrem Abi-Jahrgang feierte die 19-Jährige ausgelassen. „Circus Abigalli“ stand auf den T-Shirts der Abordnung vom Marschweg in Anspielung auf eine Fernsehserie.
„Man trifft hier auch viele Leute von anderen Schulen. Das ist eine gute Gelegenheit, bevor dann alle auseinandergehen“, sagte Clara Krämer (18) vom Herbart-Gymnasium. Und auch aus dem Umland kamen, wie schon in den Vorjahren, viele Abiturienten nach Oldenburg, um gemeinsam das Ende des Prüfungsstresses zu feiern.
„Es ist schon eine kleine Tradition, dass sich die Abiturienten sowie Ehemalige auf dem Pferdemarkt versammeln“, freute sich Party-Veranstalter Florian Zängler (23), auch wenn die Teilnehmerzahl bei der vierten Auflage im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen war.
So mancher Passant schaute verwundert Richtung Pferdemarkt, wo die Bässe den ganzen Nachmittag über lautstark wummerten. Denn das Housedestroyer Team, Urgestein DJ Dope, sowie die DJs Shortcut, Def und Max Paradizo legten auf, während die Abiturienten bestens gelaunt den Rhythmus aufnahmen. Auf der Tanzfläche gab es schnell kein Halten mehr.
Von einem „vorbildlichen Jahrgang“ sprach Bianca Boyken, Einsatzleiterin der Oldenburger Polizei: „Die Veranstaltung verlief absolut friedlich und ruhiger als in den Vorjahren. Alle haben sich benommen“, lautete ihr Fazit. Auch das öffentliche Urinieren habe sich dieses Mal in Grenzen gehalten.
Alkoholbedingte Kreislaufbeschwerden habe es ebenfalls nicht gegeben. Die Rettungskräfte mussten lediglich fünf Mal wegen Schnittverletzungen ausrücken. Ein Notarzteinsatz am Mittag habe nur indirekt etwas mit der Party zu tun gehabt.
Oldenburg - Vokabeln, Formeln und Gleichungen gehören – zumindest vorerst – der Vergangenheit an. Nach den Prüfungen folgte das Vergnügen: Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen haben rund 1500 Abiturienten aus Oldenburg und Umgebung am Freitag auf dem Pferdemarkt das Ende ihrer Schulzeit gefeiert.
Pünktlich um 12 Uhr mittags starteten sie ihre „Abizensation“ genannte Sause auf dem eingezäunten Gelände in der Innenstadt. „Eigentlich paradox, wir feiern unser Abi, obwohl wir noch gar nicht wissen, ob wir es bestanden haben“, sagte Christin Hamer von der Helene-Lange-Schule.
Denn die Ergebnisse gibt es erst Ende Juni. Zuviel Wasser wollte die Abiturientin dann aber auch nicht in den Wein gießen. Gemeinsam mit ihrem Abi-Jahrgang feierte die 19-Jährige ausgelassen. „Circus Abigalli“ stand auf den T-Shirts der Abordnung vom Marschweg in Anspielung auf eine Fernsehserie.
„Man trifft hier auch viele Leute von anderen Schulen. Das ist eine gute Gelegenheit, bevor dann alle auseinandergehen“, sagte Clara Krämer (18) vom Herbart-Gymnasium. Und auch aus dem Umland kamen, wie schon in den Vorjahren, viele Abiturienten nach Oldenburg, um gemeinsam das Ende des Prüfungsstresses zu feiern.
„Es ist schon eine kleine Tradition, dass sich die Abiturienten sowie Ehemalige auf dem Pferdemarkt versammeln“, freute sich Party-Veranstalter Florian Zängler (23), auch wenn die Teilnehmerzahl bei der vierten Auflage im Vergleich zu den Vorjahren zurückgegangen war.
So mancher Passant schaute verwundert Richtung Pferdemarkt, wo die Bässe den ganzen Nachmittag über lautstark wummerten. Denn das Housedestroyer Team, Urgestein DJ Dope, sowie die DJs Shortcut, Def und Max Paradizo legten auf, während die Abiturienten bestens gelaunt den Rhythmus aufnahmen. Auf der Tanzfläche gab es schnell kein Halten mehr.
Von einem „vorbildlichen Jahrgang“ sprach Bianca Boyken, Einsatzleiterin der Oldenburger Polizei: „Die Veranstaltung verlief absolut friedlich und ruhiger als in den Vorjahren. Alle haben sich benommen“, lautete ihr Fazit. Auch das öffentliche Urinieren habe sich dieses Mal in Grenzen gehalten.
Alkoholbedingte Kreislaufbeschwerden habe es ebenfalls nicht gegeben. Die Rettungskräfte mussten lediglich fünf Mal wegen Schnittverletzungen ausrücken. Ein Notarzteinsatz am Mittag habe nur indirekt etwas mit der Party zu tun gehabt.
