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Berufswunsch Tipps für Start ins Berufsleben

ALTENOYTHE - Schulleiter Hermann Reiners ist sehr froh über das Angebot der Berufsbildenden Schulen (BBS) Friesoythe. Am Freitag beendeten die Pädagogen der BBS ihre Informationstour durch die Abschlussklassen der Haupt- und Realschulen in den vier Nordkreis-Kommunen Bösel, Barßel, Saterland und Friesoythe. Letzte Station war die Heinrich-von-Oytha-Hauptschule in Altenoythe.

Hermann Reiners: „Unseren Schülerinnen und Schüler wird die Möglichkeit geboten, sich ausführlich über weitere Schullaufbahnen oder Ausbildungen aus erster Hand zu informieren.“ Während für Bernd Olliges (15) aus Gehlenberg längst feststeht, dass er Tischler wird, und Henrike Weß (14) aus Neumarkhausen keinen Zweifel daran lässt, dass sie später in der Altenpflege arbeiten wird, sind andere Schülerinnen und Schüler noch unentschlossen.

BBS-Lehrer Carsten Bartels zeigt ihnen einen Überblick über die Angebote der Vollzeitschulformen an den BBS: „Den Hauptschülern stehen alle Berufsfachschulen offen, die Realschüler können zusätzlich die Fachoberschulen besuchen.“

Gemeinsam mit Carsten Bartels sorgten seine Kollegen Reinhold Cordes, Kai Bergemann, Bettina Sorgenfrei und Harald Rischkowsky für die Information der Schüler. Carsten Bartels: „Die Schüler sind sehr interessiert. Viele von ihnen haben sich schon ausführliche Gedanken zur späteren beruflichen Laufbahn gemacht. Sie fragen gezielt nach, wenn wir ihnen die einzelnen Schulformen vorstellen.“

Auch das Thema „Lehrstellen“ stand auf der Tagesordnung, als die BBS-Lehrer am Freitag in Altenoythe in kleinen Gruppen das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern suchten. Dabei ging es auch darum, sich korrekt zu bewerben. Bartels: „Der Lehrstellenmarkt ist immer noch sehr schwierig. Allerdings macht sich die anziehende Konjunktur bemerkbar und die Lehrstellenangebote nehmen zu.“

Schulleiter Hermann Reiners sieht das Angebot der Berufsbildenden Schulen als eine wichtige Möglichkeit, die Schüler über die Vielzahl der Schulformen an den BBS zu informieren. Reiners gegenüber der

NWZ

 : „Die Informationsveranstaltung findet im Rahmen des Unterrichts statt. Sie ist also für die Schülerinnen und Schüler verpflichtend und wird deshalb auch sehr gut angenommen.“ Für die berufliche Entscheidungsfindung sei der Einsatz der BBS-Lehrer unentbehrlich.
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