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Hauptschule Braun wird herzlich empfangen

Heinz-Josef Laing

ALTENOYTHE - Der Pädagoge Rasmus Braun (32) aus Friesoythe hat sein neues Amt als Rektor der Heinrich-von-Oytha-Hauptschule in Altenoythe angetreten. Er ist seit dem 1. Februar Nachfolger von Hermann Reiners (65), der in der vergangenen Woche – wie berichtet – in den Altersruhestand verabschiedet wurde. Braun war zuvor Lehrer am Schulzentrum Saterland in Ramsloh.

Antrittsbesuch

Eine der ersten „Amtshandlungen“ des neuen Schulleiters war der Antrittsbesuch bei Bürgermeister Johann Wimberg, da die Stadt Friesoythe der Träger der Hauptschule ist. Dabei wurde Braun von Regierungsschuldirektor Konrad Barth von der Niedersächsischen Landesschulbehörde begleitet.

Braun sagte am Donnerstag im Gespräch mit der

NWZ

, er freue sich sehr auf seine neue Aufgabe. Der neue Rektor hatte sich in einem berufsbegleitenden Studium „Schulmanagement und Schulentwicklung“ auf seine neue Führungsposition vorbereitet.

In Altenoythe war Rasmus Braun am Mittwoch an der Heinrich-von-Oytha-Hauptschule vom 31-köpfigen Lehrerkollegium sowie den rund 350 Schülerinnen und Schülern herzlich empfangen worden. Dabei traf er anschließend auch mit seinem Vorgänger Hermann Reiners zur Schlüsselübergabe zusammen. Braun wird neben seiner Tätigkeit in der Schulverwaltung und Schulorganisation wöchentlich acht Stunden Unterricht erteilen. „Wirtschaft“ ist dabei sein Schwerpunktfach.

Arbeitskreis bilden

Braun sagte am Donnerstag, er lege großen Wert darauf, dass die Schule sich in dem auch in der Vergangenheit schon bedeutsamen Bereich „Berufsorientierung“ weiter entwickeln werde. Der Fachkräftemangel in der Wirtschaft berge Chancen für die Schülerinnen und Schüler. Deshalb habe eine noch engere Zusammenarbeit mit den örtlichen Unternehmen einen großen Stellenwert.

Rasmus Braun regte die Gründung eines Arbeitskreises an, in dem Schulen und Wirtschaft sich austauschen könnten. So könne er sich die Bildung einer Ausbildungsbörse vorstellen. Dabei sollten sich in den Schulen Firmen präsentieren können, schlägt der neue Schulleiter vor.

NWZ

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