ALTENOYTHE - Die Gerbert-Schule Altenoythe hat jetzt einen Förderverein. Heinrich Lücking, der die Initiative zur Gründung ergriffen hatte, war von der großen Resonanz angenehm überrascht. Sich für das Wohl aller Kinder im schulischen Bereich zu engagieren, dürfe nicht an ein paar Euro scheitern, sagte Lücking. Es gehe aber nicht nur um Geld, sondern auch um Hände, die anpacken, wenn es beispielsweise um die Sanierung des Spielplatzes gehe, die dringend erforderlich sei. Die Stadt habe kein Geld. Daher sei es wichtig, zum Wohl der Kinder die Initiative zu ergreifen und sich aktiv zu engagieren, so Lücking.

Schulleiter Udo Arends, der die Gründungsmitglieder in der Pausenhalle der Grundschule begrüßte, informierte zu Beginn, dass das gesamte Kollegium schon im Vorfeld seine Mitgliedschaft erklärt habe. Anschließend stellte er die Satzung des neuen Fördervereins vor, der unter dem Namen „Verein der Förderer und Freunde der Gerbert-Schule“ firmiert. Arends betonte, dass mit der Vereinsgründung der Schulträger nicht aus seiner Verantwortung entlassen werde, sondern er sei weiter verpflichtet, den notwendigen Finanzbedarf der Schule zu tragen.

Bei den anstehenden Wahlen kürte die Versammlung einstimmig Heinz Lücking zum Vorsitzenden. Als seine Stellvertreterin fungiert Maren Bauken. Das Amt des Schriftführers übernimmt Dr. Ansgar Schmidek. Die Finanzen des Vereins verwaltet Heinz Lübbers. Als Beisitzer wurde Birgit Bauer gewählt und Schulleiter Udo Arends gehört als Beisitzer zum Vorstand.

Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden beschloss die Versammlung, den jährlichen Mindestjahresbeitrag auf zwölf Euro festzulegen. Ziel des Förderkreises sei es, ideell und materiell die Entwicklung der Schule zum Wohle der Schüler zu unterstützen. 52 Mitglieder hat der Förderverein der Gerbert-Schule bereits.