APEN - Mit der Umorganisation der Gemeindejugendpflege hat sich der Aper Jugendausschuss bei dessen jüngster Sitzung am Montagabend befasst. Mit dem Ergebnis: Das Jugendhaus soll verkauft, die Jugendpflege nach Augustfehner Vorbild an die Schule Apen verlagert werden. Dafür haben sich die Mitglieder des Ausschusses einstimmig ausgesprochen.
„In Augustfehn hat es sich mittlerweile mehr als bewährt, die Jugendpflege mit der Haupt- und Realschule kooperieren zu lassen“, sagte Bürgermeister Hans-Otto Ulken. Er habe sich mehrfach von der guten Zusammenarbeit in den Räumlichkeiten der HRS überzeugen können. „Wir müssen außerdem einen Weg finden, die Jugendpflege wirtschaftlicher zu gestalten. Und das Jugendhaus mit seinen Baumängeln verursacht einfach enorme Kosten“, so Ulken.
