Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

„Aufwind für die Region“

Von Friedhelm M.-Düring

Frage:

Im Vorgängermodell Gründercampus Niedersachsen sind allein in Oldenburg 15 Teams mit bis zu 18 000 Euro gefördert worden. Was versprechen Sie sich vom neuen Programm?

Nicolai:

Die neue Initiative, der Gründercampus Plus, ist Niedersachsens wichtigstes Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen aus Hochschulen. Es ist eine Auszeichnung für die Universität Oldenburg, dass hier der Startschuss für das neue Programm gegeben wurde. Das wird noch einmal Aufwind für unsere Hochschulgründer geben.

Frage:

Welches Ziel wird damit verfolgt?

Nicolai:

An den Hochschulen sammelt sich Wissen und Talent. Ziel ist es, das in erfolgreiche Ausgründungen zu übersetzen.

Frage:

Warum ist die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sinnvoll?

Nicolai:

Weil beide Seiten profitieren: Wenn Wissen aus der Forschung die Praxis verändert, ist das ein Zeichen für wissenschaftlichen Erfolg – wenn auch nicht das einzige, und die Wirtschaft ist von Innovationsimpulsen geradezu abhängig.

Frage:

Wie wird gefördert und wer wird gefördert?

Nicolai:

Ein zentraler Baustein ist die Begleitung und Beratung, die von unserem Gründercoach Dr. Mark Euler geleistet wird. In besonderen Fällen wird auch eine direkte finanzielle Förderung vermittelt. Zudem steht verstärkt die Vernetzung der niedersächsischen Hochschulen im Vordergrund. In die Förderung fallen alle innovativen Unternehmensgründungen aus der Hochschule.

Frage:

Wie lange läuft das Programm?

Nicolai:

Zunächst zweieinhalb Jahre.

Frage:

Wie viele Arbeitsplätze erhoffen Sie sich?

Nicolai:

Der Gründercampus Plus wird mit anderen Fördermaßnahmen für Beschäftigung sorgen. Und zwar auf direkte und indirekte Weise. Insgesamt rechne ich fest mit über 100 neuen Arbeitsplätzen.

Gespräch mit Prof. Dr. Alexander Nicolai, Leiter des Stiftungslehrstuhls für Entrepreneurship, über den Startschuss für den Gründercampus Plus.

Von Friedhelm M.-Düring

Frage:

Im Vorgängermodell Gründercampus Niedersachsen sind allein in Oldenburg 15 Teams mit bis zu 18 000 Euro gefördert worden. Was versprechen Sie sich vom neuen Programm?

Nicolai:

Die neue Initiative, der Gründercampus Plus, ist Niedersachsens wichtigstes Programm zur Förderung von Unternehmensgründungen aus Hochschulen. Es ist eine Auszeichnung für die Universität Oldenburg, dass hier der Startschuss für das neue Programm gegeben wurde. Das wird noch einmal Aufwind für unsere Hochschulgründer geben.

Frage:

Welches Ziel wird damit verfolgt?

Nicolai:

An den Hochschulen sammelt sich Wissen und Talent. Ziel ist es, das in erfolgreiche Ausgründungen zu übersetzen.

Frage:

Warum ist die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sinnvoll?

Nicolai:

Weil beide Seiten profitieren: Wenn Wissen aus der Forschung die Praxis verändert, ist das ein Zeichen für wissenschaftlichen Erfolg – wenn auch nicht das einzige, und die Wirtschaft ist von Innovationsimpulsen geradezu abhängig.

Frage:

Wie wird gefördert und wer wird gefördert?

Nicolai:

Ein zentraler Baustein ist die Begleitung und Beratung, die von unserem Gründercoach Dr. Mark Euler geleistet wird. In besonderen Fällen wird auch eine direkte finanzielle Förderung vermittelt. Zudem steht verstärkt die Vernetzung der niedersächsischen Hochschulen im Vordergrund. In die Förderung fallen alle innovativen Unternehmensgründungen aus der Hochschule.

Frage:

Wie lange läuft das Programm?

Nicolai:

Zunächst zweieinhalb Jahre.

Frage:

Wie viele Arbeitsplätze erhoffen Sie sich?

Nicolai:

Der Gründercampus Plus wird mit anderen Fördermaßnahmen für Beschäftigung sorgen. Und zwar auf direkte und indirekte Weise. Insgesamt rechne ich fest mit über 100 neuen Arbeitsplätzen.

Gespräch mit Prof. Dr. Alexander Nicolai, Leiter des Stiftungslehrstuhls für Entrepreneurship, über den Startschuss für den Gründercampus Plus.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Kleine Kinder haben Fragen zu Schwangerschaft, Geburt und Stillen. In Oldenburg wollen Hebammen Unterrichtsstunden zu diesen Themen in den vierten Klassen geben.

PILOTPROJEKT IN OLDENBURG Schwangerschaft, Geburt und Stillen – Was Grundschüler bei Hebammen lernen

Anja Biewald
Oldenburg
Analyse
Bundeskanzler Olaf Scholz besucht den Katholikentag in Erfurt

SPD-WAHLKAMPF ZUR EUROPA-WAHL Zieht der Kanzler im Osten?

Kerstin Münstermann Büro Berlin
Delitzsch
Blick in die Räucherkammer bei Aal Bruns in Kayhauserfeld: Marco Pawlik ist mit der Qualität zufrieden.

DELIKATESSE NACH ÜBERLIEFERTER REZEPTUR Woher kommt der Zwischenahner Aal?

Kerstin Schumann
Kayhauserfeld
Der Bergpark Wilhelmshöhe: Hier befinden sich etliche Sehenswürdigkeiten.

NWZ-REISETIPPS: ABSTECHER NACH ... KASSEL Entspannte Stunden in historischen Parks

Kerstin Schumann
Kassel
Vor etwa einem Jahr eröffnete der Pflegedienst Paul-Lina seinen neuen Hauptsitz in Wittmund. Wegen eines Insolvenzverfahrens musste der Pflegedienst seinen Betrieb aufgeben.

STANDORTE IN WITTMUND UND EMDEN Insolvenz bei Pflegedienst Paul-Lina – So geht es für die Kunden weiter

Kim-Christin Hibbeler
Wittmund