AUGUSTFEHN - Alles schien längst in trockenen Tüchern, doch nun muss die „Neue Schule Augustfehn“, die als Integrierte Gesamtschule in privater Trägerschaft eigentlich im kommenden Schuljahr den Unterrichtsbetrieb aufnehmen wollte, ihren Start um mindestens ein Jahr verschieben. Begründet wird dies mit kurzfristig gestellten Auflagen des Finanzierungspartners, die so nicht hätten vorhergesehen werden können, wie Martin Mansdotter, Geschäftsführer der Neue Schule Ammerland GmbH, erklärt. „Die Anforderungen der Bank hätten wir zwar erfüllen können, aber nicht innerhalb von acht Wochen bis zum Start des neuen Schuljahres“, sagt er. Zur Entscheidung beigetragen hätten auch Absagen von Eltern, die in der Kürze der Zeit nicht vollständig aufgefangen werden könnten.
Die Verträge der bereits fest angemeldeten 16 Kinder für die fünfte Klasse im Schuljahr 2011/2012 verlieren nun ihre Gültigkeit. „Aufgrund des uns entgegen gebrachten Vertrauens der Eltern, die Ihre Kinder bereits angemeldet hatten, würden wir bei ausreichernder Schülerzahl auch eine Klasse 6 für das Schuljahr 2012/13 anbieten.
