Dortmund - Referate von Erstsemestern oder auch von Berufanfängern sind für Zuhörer wie Kommilitonen oder Kollegen nicht selten eine Tortur: Der Vortragende verhaspelt sich, manchem Zuhörer ist bald nicht mehr klar, wo der Redner inhaltlich ist. Zur Orientierung ist es deshalb unverzichtbar, dass Studenten bei einer Präsentation zunächst ihre Gliederung vorstellen, berichtet die Zeitschrift „Unicum“ (Ausgabe 12/2014). Das hilft dem Publikum, nachzuvollziehen, was in den folgenden Minuten auf sie zukommt. Während des Vortrags sollten Studenten dann immer wieder auf die Gliederung zurückkommen, um darzulegen, wo sie gerade sind.

Außerdem achten Studierende am besten auf ihre Sprache: Mancher versucht zu glänzen, indem er viele Fachausdrücke und Fremdwörter benutzt. Die Zuhörer verwirrt das jedoch. Gerade bei sehr komplexen Themen ist es wichtig, eine einfache Sprache zu benutzen, damit das Publikum beim Vortrag mitkommt.