BERNE - Woher kommt Demenz, wie erkenne ich sie und wie begegne ich ihr? Dies waren einige der Fragen, mit denen sich die neun Teilnehmerinnen des Kursus „Atempause – Betreuung von demenzkranken Menschen“ in den letzten Wochen auseinandersetzten. 22 Unterrichtsstunden haben sie in der Sozialstation Berne absolviert. Jetzt erhielten sie zum Abschluss eine Urkunde und eine Rose.
„Das Wichtigste ist das Erlernen effektiver Kommunikationsarbeit“, erklärt Kursleiterin Monika Zabel. Auch Beschäftigungsmöglichkeiten und weiters wurden gelehrt.
„Wir können die Kranken betreuen und so die Angehörigen entlasten, wenn diese Wichtiges zu erledigen haben“, erklärt Kursteilnehmerin Edeltraut Wyludda. „Auch als Rentnerin möchte ich nicht aufhören, etwas zu tun“, sagt die ehemalige Altenpflegerin Ulrike Sojka. Ihre Hilfe wollen die Damen nun ehrenamtlich in Koordination mit der Sozialstation anbieten.
