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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Berufsstart: Gutes Klima und viele Chancen

21.04.2018

Wir beide, Neele Wichtrup und Niklas Janzen, machen jetzt seit fast zwei Jahren eine Ausbildung als Industriekaufleute bei BASF in Oldenburg. Und wir sind uns einig: Wir würden auf jeden Fall wieder diesen Weg einschlagen!

Die Ausbildung ist sehr vielseitig und interessant. Außerdem haben wir in der Ausbildung und auch danach viele Chancen: BASF ist ein international tätiges Unternehmen mit vielen Standorten im In- und Ausland.

Unsere Wege in diese Ausbildung waren unterschiedlich. Neele aus Bad Zwischenahn machte am dortigen Gymnasium ihr Abitur. Für sie stand fest: Ein Jahr später sollte eine Berufsausbildung beginnen. In der Zwischenzeit sammelte sie Erfahrungen im Freiwilligendienst in Afrika und schnupperte u.a. in eine Personalberatung hinein. Erste konkrete Information zu Ausbildungsmöglichkeiten bei BASF bot ihr der Online-Auftritt, aber auch die Oldenburger Messe „job4u“. „Und ich habe natürlich mit meinen Eltern über das Thema gesprochen. Auch sie kannten BASF und hatten einen positiven Eindruck, unter anderem wegen der internationalen Aufstellung“, erzählt Neele.

Sie nahm Kontakt zu BASF auf und nahm an einem kurzen Onlinetest teil. Es folgte eine persönliche Vorstellung am Standort in Oldenburg – zugegen waren die Ausbildungsleiterin und ein Azubi aus dem 2. Lehrjahr. Dabei muss Neele einen guten Eindruck hinterlassen haben. Es folgte ein weiterer Auswahltest, in dem es unter anderem um kaufmännische Grundlagen, den Umgang mit einem Dreisatz und generell um logisches Denken ging. Das war ein noch viel umfangreicherer Test. Übrigens: zwischen Bewerbung und Vertragsunterschrift lagen nur gut drei Monate.

Am 1. September 2016 war dann der erste Ausbildungstag.

An diesem Tag begann auch Niklas Janzen aus Wardenburg seine Ausbildung zum Industriekaufmann. Er hatte zuvor sein Abitur am Wirtschaftsgymnasium Oldenburg gemacht und wollte anschließend erst einmal etwas Praktisches machen. „BASF interessierte mich von Anfang an“, erzählt Niklas. Ein Grund liegt auf der Hand: Auch sein Bruder machte bei dem Unternehmen eine Ausbildung. „So gesehen wusste ich in etwa, was mich erwartet.“ Auch er absolvierte das Auswahlverfahren – und es konnte losgehen.

Sehr gut hat uns beiden dann der Ausbildungsstart gefallen. Er wurde für alle neuen Auszubildenden gemeinsam organisiert. Der Werkleiter persönlich begrüßte uns und stellte das Unternehmen vor. Es gab tolle Aktionen zum gegenseitigen Kennenlernen, auch noch in den folgenden Wochen, darunter ein dreitägiger Workshop mit Azubis von anderen Standorten.

Unsere Eltern, die bei der Begrüßung mit dabei sein konnten, bekamen sogar eine Werkführung. Sie haben jetzt also eine Vorstellung, wo wir arbeiten.

Die Ausbildung Industriekaufmann/frau ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Bei Neele ging es los mit „Supply Chain Planning“. Dabei befasste sie sich damit, was als nächstes im Werk produziert werden soll – unter Einbeziehung von Kundenterminen und weiteren Faktoren wie Lagermengen sowie nötigen Rohstofflieferungen. Dann kam der Bereich „Customer Order Management“: Dort kümmerte sie sich um Kundenaufträge. Sie organisierte die Abläufe bis hin zur Auslieferung.

Für Niklas war die erste Ausbildungsstation das „Site Management“. Die Abteilung kümmert sich unter anderem um die Infrastruktur am Standort Oldenburg. Alle zwei Monate wechseln die beiden die Abteilung. Sie sind auch an anderen Standorten, z.B. in Münster und Berlin, eingesetzt.

Des Weiteren arbeiten sie während der Ausbildung in vielen Projekten mit. „Zurzeit arbeiten wir zum Beispiel als Energiescouts in der Produktion und schauen, wo wir Energie einsparen können“, erzählt Niklas. Uns beiden gefällt neben den interessanten Themen auch das Betriebsklima. Oldenburg ist eben ein relativ kleiner Standort, man kennt sich und wir haben hier eine persönliche Atmosphäre. Zugleich eröffnen sich viele Möglichkeiten.

Übrigens: Neben der Ausbildung bleibt genug Zeit, unsere Hobbys weiter zu betreiben: Neele spielt Tennis bei TV Grün-Weiß in Bad Zwischenahn. Und Niklas spielt Fußball beim Ahlhorner SV (1. Herren). Zudem trainiert er die E-Jugend beim VfR Wardenburg.

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