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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Berufsstart: Viel Abwechslung in der Chemie

26.01.2019

Wie ist eigentlich die Ausbildung bei BASF in Oldenburg? Für uns, die Autoren dieses Textes, ist folgendes besonders wichtig: Die Ausbildung ist sehr vielseitig, die Kolleginnen und Kollegen kümmern sich sehr gut um uns Auszubildende und uns wird nach einer umfangreichen Einarbeitung auch früh Verantwortung übertragen.

Aber zunächst von Anfang an. Die Wege, um letztlich bei BASF in Oldenburg eine Ausbildung in einem der unterschiedlichen Berufsfelder zu beginnen, können ganz unterschiedlich sein.

Greta Siems aus Wiefelstede beispielsweise machte ihr Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Oldenburg. „Danach wollte ich gerne praktische Erfahrungen sammeln“, erzählt sie. Die 22-Jährige hatte schon früh das Berufsbild der Industriekauffrau vor Augen. Greta informierte sich daraufhin bei der Ausbildungsmesse job4u in Oldenburg – und kam auch an den Stand von BASF in Oldenburg. Dadurch ergab sich ein erster Kontakt. Anschließend ging alles sehr zügig: Standardisierter Test online, Vorstellungstermin vor Ort im Unternehmen, ein weiterer, noch anspruchsvollerer Test in Münster, bei dem es u.a. um logisches Denken, Mathematik sowie auch Englischkenntnisse ging – und dann stand fest: Sie hatte einen Ausbildungsvertrag!

Inzwischen, in ihrem 2. Lehrjahr, hat die Wiefelstederin bereits acht Stationen durchlaufen. Unter anderem lernte sie das Kundenauftrags-Management kennen, aber auch die Produktionsplanung, Werkleitung, HR Management sowie das Transportmanagement. „Das ist alles super interessant“, freut sich die angehende Industriekauffrau.

Ähnlich begeistert zeigt sich Daniel Janßen (22). Er besuchte das Gymnasium in Brake, musste aber in der 11. Klasse erkennen, dass ein anderer Weg für ihn besser wäre. Nachdem er sich über verschiedene Ausbildungsberufe informierte, entdeckte er den Beruf des Lagerlogistikers für sich. Jetzt ist er schon im zweiten Ausbildungsjahr zur „Fachkraft für Lagerlogistik“. Auch diese Ausbildung ist in viele interessante Bereiche untergliedert. Daniel startete im Bereich „Wareneingang“, in dem Lastwagen Rohstoffe oder Fertigwaren anliefern. Dort wird z.B. die korrekte Anzahl oder auch die Qualität der Waren geprüft. Weitere Abläufe schließen sich an– wie die optimale Lagerung und schließlich der Versand der BASF-Produkte. „Das ist sehr vielseitig“, sagt Daniel Janßen über seine Ausbildung. „Ich würde diesen Weg definitiv wiederwählen. Mir gefällt das ausgewogene Verhältnis zwischen körperlichen Tätigkeiten und kaufmännischen Aufgaben“.

Und so sieht es auch der Kollege Marcel Henkel (22) aus Schortens. Er wiederum erlernt den Beruf des Chemikanten. Diese Fachkräfte sind in der Produktion tätig. Marcel zog nach der Fachhochschulreife am Mariengymnasium Jever nach Oldenburg, um hier die Ausbildung zu beginnen. „Ich wollte erst einmal etwas Praktisches machen“, sagt er. Später könne man ja sich mit Weiterbildungen noch entwickeln und weiterlernen.

Woher kam das Interesse für Chemie? „Aus der Schule, von meinem Chemielehrer im Leistungsfach. Er hat mich dafür begeistert“, sagt der 22-Jährige. Seine Ausbildung begann dann im perfekt ausgerüsteten BASF-Ausbildungstechnikum in Oldenburg. Was sind die Themen für angehende Chemikanten? „Eigentlich geht es um den gesamten Produktionsprozess“, sagt Marcel: von Arbeitsvorbereitung, also dem Bereitstellen und Abwiegen von Rohstoffen, bis zur Produktion selbst. Da geht es zum Beispiel um spezielle Fußbodenbeschichtungen oder Abdichtungssysteme.

Und was gefällt den drei Azubis besonders bei BASF in Oldenburg? Da müssen sie nicht lange überlegen: In der Ausbildung genießt man eine sehr gute Betreuung, man hat immer einen zuständigen Ansprechpartner. Außerdem gibt es viele spannende Projekte, die berufsübergreifende Themen fördern. Das Betriebsklima ist offen und familiär.

Greta Siems, Daniel Janßen und Marcel Henkel finden natürlich auch gut, dass es eine Übernahmegarantie gibt. Und anschließend kann man in dem globalen Unternehmen viele Weiterbildungsoptionen nutzen – und dann zum Beispiel noch seinen Meister machen.

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