Lena Löll (Bild) könnte schon in einer Chefetage sitzen. Stattdessen gab sie nach ihrem BWL-Studium erst einmal Unterricht in einer Hauptschule in Bergisch Gladbach. Dort arbeitete sie zwei Jahre lang mit Kindern, die Probleme mit dem Lernstoff hatten. Dafür bekam sie 1750 Euro brutto im Monat. „Teach First“ nennt sich die Initiative, die Top-Studenten nach der Uni an Problemschulen schickt. „Ich war mit Herzblut dabei“, sagt Löll. Die Betriebswirtin begann, mit den Schülern einen Kiosk aufzubauen.Daraus wurde eine Schülerfirma (www.teachfirst.de).
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