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BEWERBUNGSWETTBEWERB „Visitenkarten fürs Leben“

Gewinner

Klassen:

1. Preis:

Klasse 10 der Haupt- und Realschule (HS/RS) Sande,100 Euro

2. Preis:

Berufsfachschule Wirtschaft der BBS Varel, 50 Euro

Einzelsieger:

1. Preis:

Janek Coert, HS/RS Sande, 50 Euro

2. Preis:

Imke Gebauer, BBS Varel, 30 Euro

3. Preis:

Denis Verlande, HS/RS Sande und Christina Hoffmann, HS/RS Obenstrohe, je 20 Euro

67 Schülerinnen und Schüler nahmen teil. Die beste Bewerbung bewertete die Jury mit 95 von 100 Punkten.

Von Christoph Koopmeiners

VAREL - Der Übergang von der Schule in den Beruf ist nach Ansicht von Sascha Biebricher heute nicht mehr so einfach. Deshalb sollten sich junge Leute rechtzeitig mit der Berufswelt auseinandersetzen und lernen, Bewerbungen zu formulieren. Um diesen Prozess zu fördern, haben das Regionale Qualifizierungsnetzwerk „Arbeit und Wirtschaft“, zu dem auch Biebricher gehört, die AOK sowie die Papier- und Kartonfabrik einen Bewerbungswettbewerb ausgeschrieben. Gestern wurden im Beisein von Bürgermeister Gerd-Christian Wagner die Sieger gekürt.

Bewerbungen sind eine Visitenkarte des Lebens“, meinte Wagner. Er habe seine Bewerbung bei der Stadtverwaltung Varel von 1984 mit heutigen Bewerbungen verglichen und festgestellt, dass der Standard stark gestiegen sei. Mit seiner damaligen Bewerbung würde er heute nur im Mittelfeld landen. Der Vorlauf für eine Einstellung sei heute enorm. In der Stadtverwaltung ziehe sich die Bewerbungszeit über ein Dreivierteljahr hin.

Am Bewerbungswettbewerb beteiligten 67 Schülerinnen und Schüler aus Varel und Umgebung. „Ich fand es gut, dass die Schüler richtigen Druck hatten, eine reale Bewerbung mit festem Abgabetermin zu erstellen“, meinte gestern Lehrerin Susanne Krenzel von der Haupt- und Realschule Sande. Ihre 10. Klasse schnitt am besten ab. Ihr Schüler Janek Coert lieferte die beste Einzelbewerbung ab. Jana Knoop, Lehrerin an der BBS Varel, bewertete positiv, dass die Schüler Rückmeldungen von echten Ausbildern aus der Wirtschaft bekommen. „Das ist noch etwas anderes, als wenn Lehrer Bewerbungsunterlagen kommentieren.“

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