NWZ
berichtete). Noch bis zum 31. Oktober können die Eltern ihr Kreuz auf den Fragebögen setzen – und damit für oder gegen die Einrichtung einer zweiten IGS im Landkreis Oldenburg stimmen. Laut Schulamt sind die ersten Antworten bereits eingetroffen.Ganze 1500 Fragebögen haben Helfer in der vergangenen Woche im Kreishaus in Wildeshausen eingetütet. Am Montag gingen die letzten Umschläge an die Grundschulen, die die Briefe derzeit über ihre Erst- bis Viertklässler an die Eltern ausgeben. Die Auswertung der Befragung soll während der Schulausschusssitzung Mitte November vorgestellt werden, kündigt Maik Ehlers, Leiter des Amts für Schulen und Hochbau, an.
In den vergangenen Tagen hatte es Kritik daran gegeben, dass Eltern von Förderschülern bei der Befragung außen vor gelassen wurden. Hier habe man jedoch den Vorgaben der Landesschulbehörde folgen müssen. „Erst wollten wir alle Schulen miteinbeziehen“, sagt Ehlers. Bei der Befragung im vergangenen Jahr seien deswegen auch Förderschul-Eltern angeschrieben worden. Nach der Auswertung habe man dann jedoch die Vorgabe erhalten, die Förderschulen nicht zu berücksichtigen.
