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Bildung „Maximale Stundenzahl für Förderschüler“

ULS
RODENKIRCHEN - Erheblichen Informationsbedarf zur Weiterführung des Kooperationsmodells an der Haupt- und Realschule Rodenkirchen (die

NWZ

berichtete) sieht Ina Korter (Bündnis 90/Die Grünen). Das teilte die schulpolitische Sprecherin der Grünen im niedersächsischen Landtag mit.

Um das Projekt weiterführen zu können, hatte die Landtagsabgeordnete nach ihren Worten am Rande des sogenannten Septemberplenums ein Gespräch mit dem Kultusministerium in Hannover organisiert. Dabei hätten die Schulleitungen aus Rodenkirchen und von der Förderschule aus Brake ihre Sorgen dargestellt.

Konzept entwickeln

Es sei vereinbart worden, auf der Basis der vom Land maximal zur Verfügung gestellten Stunden ein Konzept zu entwickeln, wie die Kinder mit Förderbedarf an der Haupt- und Realschule Rodenkirchen weiterhin gefördert werden könnten, merkte Ina Korter am Sonntag an. Davon, sie wieder nach Brake an die Pestalozzischule zu schicken, sei nicht die Rede gewesen, so die Politikerin weiter.

Ina Korter wird sich weiter intensiv mit dem Thema befassen. „Wir müssen prüfen, ob sich mit den zur Verfügung gestellten Ressourcen des Landes ein gutes Modell entwickeln lässt“, betonte sie und fuhr fort: „Geht das nicht, muss nachgebessert werden.“ Dass aber das Modell der Inklusion noch anspruchsvoller sei als die Kooperation und für die Kinder noch besser sein könne, wenn die fachliche Unterstützung stimme, müsste vor Ort noch genauer erläutert werden. Es sei auch zu prüfen, was die Schule dafür benötige.

Fachmann einladen

Ina Korter schlägt vor, den zuständigen Fachmann des Kultusministeriums, Dr. Peter Wachtel, zur Klärung des Sachverhalts nach Rodenkirchen einzuladen. Das wolle sie gern übernehmen, wenn es gewünscht werde.

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