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Biologielehrerin Isabel Lisbach (45, Bild) organisiert die Waldjugendspiele mit Kollegin Marianne Zachert. Sie erklärt, was die Schüler bei dem Tag in der Natur lernen.
FRAGE:
Warum gibt es die Waldjugendspiele?
ISABEL LISBACH
: Die Spiele bilden den Abschluss der Unterrichtseinheit „Ökosystem Wald“. Die Schüler sollen das erworbene Wissen anwenden und gleichzeitig Spaß haben. Außerdem ist es wichtig, dass die Schüler die Bindung zur Natur und zur Umwelt nicht verlieren.
FRAGE:
Warum steht gerade dies im Vordergrund?
LISBACH
: Wenn wir den Schülern Biologie näherbringen, gehören dazu auch die Lebensräume in der direkten Umgebung. Dazu zählen auch Wald und Wiesen und wie Schüler diese Bereiche schützen können. Zudem hoffen wir, dass die Schüler Interesse an der Natur gewinnen, damit sie nicht nur die ganze Zeit vor dem Computer sitzen.
FRAGE:
Was lernen die Schüler außerdem?
LISBACH
: Sie müssen sich anhand einer Karte im Schlosspark orientieren und lernen, sich selbst zurechtzufinden. Außerdem müssen sie sich gegenseitig helfen, zum Beispiel beim Bau einer Brücke über einen Graben. Dabei sind aber auch motorische Fähigkeiten gefordert. Eingebunden sind darüber hinaus die Schüler der zehnten und elften Klassen. Sie helfen den jüngeren Schülern und betreuen die Stationen mit.